#11 Marketing: Wie viel Geld in bezahlte Werbung investieren?

Shownotes

In dieser Folge sprechen Dennis Jäger und Martin Sommer darüber, wie viel Geld ein Handwerksbetrieb sinnvoll in bezahlte Online-Werbung stecken sollte – und wie du mit einem einfachen Grundsetup dafür sorgst, dass nicht nur die Konkurrenz bei Google & Co. sichtbar ist, sondern auch du.

Du erfährst unter anderem:

  • Warum du dich nicht mehr nur auf Mundpropaganda verlassen kannst, weil Energieversorger, spezialisierte Bad-Anbieter und neue Player massiv in deinen Markt drängen
  • Wie ein sinnvolles Mindestbudget für bezahlte Werbung aussieht (ca. 25 € pro Tag bzw. rund 750 € im Monat)
  • Warum bezahlte Anzeigen nur funktionieren, wenn deine Website „abholen“ kann: klare Call-to-Actions, passende Produktseiten, sauber eingerichteter Tag Manager und Google Search Console
  • Wie du Schritt für Schritt mit einer dynamischen Google-Suchkampagne startest – ohne dich von allen „Optimierungsvorschlägen“ von Google in höhere Budgets treiben zu lassen
  • Welche Rolle Retargeting über Outbrain, Google Display und Facebook spielt – und warum regelmäßige, fachliche Facebook-Beiträge die Basis für gute Retargeting-Kampagnen sind
  • Wie du virale Beiträge (z. B. zu einem Problemthema wie Asbest) mit lokal geschalteter, bezahlter Werbung in echte Aufträge verwandeln kannst

Hausaufgabe zur Folge: Diesmal gibt es kein schriftliches Material, sondern ein Loom-Video im WhatsApp-Kanal. Darin zeigt dir Martin Schritt für Schritt:

  • Wie du eine dynamische Google-Suchkampagne einrichtest
  • Welche Häkchen du setzen solltest – und welche du besser weglässt
  • Wie du mit kleinem Budget startest und erst dann hochfährst, wenn die Zahlen (Leads/Conversions) wirklich passen

Link zum WhatsApp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029Vb6bPkLG8l5FwomcC61Q

Mehr Infos: SBZ – Schulungs- und Prozesszentrum: www.spz-online.de eLearningPlus/digi professionals GmbH: www.e-learning-plus.de

Transkript anzeigen

00:00:01:

00:00:10: Herzlich willkommen zum Podcast

00:00:12: das Handwerk man kurze Prozesse.

00:00:14: Ich bin Dennis Jäger

00:00:16: und ich Martin Sommer.

00:00:17: Wir reden darüber, wie Betriebe besser werden.

00:00:21: Und am Ende bekommt immer eine Hausaufgabe.

00:00:25: Lieber Dennis, muss man als Handwerker überhaupt Werbung machen?

00:00:30: Lieber Martin, unbedingt eindeutig ja.

00:00:34: Und heutzutage vielleicht noch mehr als vor drei oder vier oder vor fünf Jahren und mit Sicherheit mehr als vor fünf.

00:00:41: Und vor zehn, vor fünfzehn Jahren.

00:00:43: Warum?

00:00:43: Weil die Konkurrenz so unfassbar zugenommen hat.

00:00:46: Ja, ich bin ja nicht mehr der Handwerksbetrieb alleine, der plötzlich schöne Belt und Energieeffiziente Heizung verkaufen und einbauen will.

00:00:54: Im Energieversorger kommen um die Ecke und wollen plötzlich

00:01:00: tätig

00:01:00: werden.

00:01:02: Es gibt auch... Firmen die schöne Bäder innerhalb von einem Tag installieren wollen barrierefrei sogar.

00:01:09: die haben früher immer in der adrc Zeitung ganz hinten inseriert.

00:01:12: Also ich bin zunehmend von Konkurrenz umgeben und deshalb muss ich Werbung machen und darf mich nicht mehr alleine auf Mund zum Mund Propaganda verlassen.

00:01:22: Und das krasse ist sogar heutzutage wenn die jetzt neu in den Markt sind.

00:01:26: die haben gar nicht mehr große Einstiegshürden die müssen nicht jeden einzelnen Verlag anschreiben in der Zeitung dass sie da jetzt irgendwas abbringen kann sondern.

00:01:33: ... die gehen auf eine Plattform, auf Google, ... ... machen einmal eine kleine Kampagne ... ... und die wird deutschlandweit ausgespielt.

00:01:40: Die böse

00:01:41: Konkurrenz, genau.

00:01:42: Die macht das.

00:01:44: Aber das bedeutet, dass man bezahlt ... ... um das machen muss, oder?

00:01:48: Du bist der Herr der Zahlen.

00:01:50: Was kostet denn so was?

00:01:51: Ja.

00:01:54: Pro Tag ... ... muss man natürlich davon ausgehen.

00:01:57: Es gibt eigentlich so eine ... ... grundlegendes Setup-Einstellung, ... ... die eigentlich jede Handwerke ... ... egal in welcher Größe ... ... haben muss ... ... in seiner Lokalität.

00:02:08: Das heißt ... ... wie weit man halt fährt ... ... so zwanzig Kilometer um den ... ... um halt um seinen ... ... Sitz herum oder vielleicht auch dreißig ... ... je nachdem wie man halt ... ... aufs ländliche geprägt ist ... ... oder unter das städtliche.

00:02:20: Der ... ... die Verteilung ist sehr einfach ... ... und die Antwort ist auch einfach.

00:02:26: Es sind ... ... fünfundzwanzig Euro pro Tag ... ... muss man ausgeben.

00:02:31: Damit ... ... kommt man schon sehr weit.

00:02:33: Im digitalen Marketing.

00:02:35: Im digitalen Marketing.

00:02:36: Das heißt nur, dass man sich gegen Konkurrenz, die von deutschlandweit plötzlich auf dich zugreifen kann, auf deinen Ort, auch wehren kann.

00:02:47: Wie teilt sich das auf?

00:02:50: Es ist eigentlich zehn Euro in Google-Suche.

00:02:53: Das heißt, wenn ich wieder warme Pumpe holm, das ziehe man zum Beispiel durchsuch, dass bei warme Pumpe holm noch über ganz, ganz oben angezeigt wird.

00:03:02: Das heißt... Ganz oben bei der Suche und nicht erst nach der bezahlten Suche und bei SEO.

00:03:07: Das heißt, die top drei Plätze gehören schon mir bezahlt bis in zehn Euro.

00:03:14: Dass man sofort eingezeigt wird und ich meine Impression bekomme.

00:03:17: In der Trefferliste.

00:03:18: In der Trefferliste.

00:03:19: Dann sollte man fünf Euro im Retargeting in Facebook ausgeben.

00:03:24: Retargeting bedeutet, die Leute, die schon mal auf meiner Webseite waren, bekommen meine oder mit meinen Anzeigen schon mal bei Facebook interagiert haben, bekommen meine Werbeanzeigen nochmal ausgespielt.

00:03:38: Viel viel günstiger, als wenn sie das erste Mal geklickt haben.

00:03:42: Das sind fünf Euro.

00:03:43: Das ist ein Minimalbetrag bei Facebook.

00:03:46: Dann fünf Euro in Retargeting.

00:03:48: Outbrain, Retargeting.

00:03:50: Nur Leute, die mit dir interagiert haben.

00:03:52: Outbrain, folgendes.

00:03:54: Das wird in deine Online-Tages-Zeitungen.

00:03:56: Bei uns zum Beispiel Südwestpresse oder auf Spiegel.

00:03:58: Oder auch Bild.de wird im Endeffekt in die Artikel immer so kleine wie Adverturals.

00:04:07: Das sieht wie dann ein Artikel aus, wo die Zeitung geschrieben hat.

00:04:11: Wird im Endeffekt deine Anzeige eingeblendet.

00:04:14: Das ist im Endeffekt Outbrand.

00:04:15: Die verteilt im Endeffekt wie eine Zeitungsannose auf den Zeitungsplattformen.

00:04:22: Und dann sollte nochmal fünf Euro in Vittargeting Google, aber in einer der Display Kampagne integriert worden.

00:04:27: Display bedeutet auch, es gibt halt, jetzt müssen wir auf der SPZ bleiben, auf der SPZ Seite gibt es oben einen Werbebanner.

00:04:35: Diesen Werbebanner kann ich über Google bespielen.

00:04:39: Wird ich da drauf geboten.

00:04:40: und dann kann zum Beispiel, wenn ich zum Beispiel jetzt ein Kunde auch auf die SPZ gehen würde, sieht oben auch meine Bild, meine Banner Anzeige.

00:04:49: Das ist Google Display.

00:04:51: Und dann ... bin ich eigentlich im Mindest Setup ... ... fürs Marketing ... ... durch.

00:04:58: Die zehn Euro bei Google Search ... ... wird sicher aufgebraucht.

00:05:01: Facebook ... ... guckt auch immer, dass die fünf Euro ... ... ausgegeben wurden.

00:05:04: Bei Outbrain ... ... und bei ... ... Google Display ... ... mit Targeting ... ... ist schon ein Regel, dass es weniger ausgegeben wird.

00:05:12: Das sind fünf, zwanzig Euro am Tag.

00:05:14: Das sind den Monat, siebenhundertfünfzehne Euro.

00:05:16: Ja.

00:05:18: Lass aber einen Auftrag darüber kommen.

00:05:21: Minimum.

00:05:23: Ja, dann ist es gar nicht so viel.

00:05:24: Ja.

00:05:26: Und das ist das, was eigentlich jeder haben sollte, wer sonst gewinnt, jemand anders.

00:05:31: Vielleicht noch zu einem Erwähnen.

00:05:35: Es gibt auch immer mehr Handwerksbetriebe, die schalten auf das Firmenkeyword von jemand anders anzeigen.

00:05:43: Jetzt wird es aber kompliziert.

00:05:44: Das

00:05:44: heißt, wenn ich jetzt einen Betrieb habe, Saio Ulm beispielsweise, gute Freund, hat schon Konkurrenzbetriebe auf dieses Unternehmenskeyword.

00:05:55: Wir haben geschaltet.

00:05:56: Das heißt, bevor der Saio kam, kam eine andere Firma.

00:06:00: Ganz wichtig, das sind die Basics.

00:06:03: Falls es funktioniert und die Zahlen gut sind und ich noch mehr Aufträge möchte, dann mache ich vielleicht aus den zehn Euro bei Google, zwanzig.

00:06:12: Aber durch das Durchmessen, durch den Tech Manager, was wir ja schon gehört haben, habe ich halt eine Datengrundlage.

00:06:21: Und ohne Daten würde ich keinem Budget so fahren.

00:06:24: Es muss immer gucken, bekomme ich... Leads oder Conversions.

00:06:29: Also nicht einfach machen, sondern eben auch einplanen, Kontrolle, Erfolgskontrolle sogar.

00:06:35: So muss man es nennen.

00:06:36: Ja.

00:06:37: Okay.

00:06:38: Und das Schöne aber in dem ganzen Prozess, was wir jetzt erklärt haben, wenn man es einmal eingerichtet hat, dann sind bestimmte Punkte davon nicht mehr so viel, nicht mehr aufwandlich, dann viel laufen lassen.

00:06:49: Man muss es einmal auch einrichten, es ist ein bisschen mehr Aufwand, je nachdem wie viel Plattform man dazu nimmt.

00:06:54: Aber wenn man es mal eingerichtet hat und vernetzt hat und bestimmte Anzeigen laufen, kann man auch viele Anzeigen laufen lassen.

00:06:58: Aber es schaltet wie ein Hennei-Problem.

00:07:01: Man muss einmal die Arbeit machen und dann davon profitieren.

00:07:05: Wie fängt man denn dann am besten an?

00:07:11: Bezahlte Anzeigen zum Schalten lohnt sich eigentlich nur, wenn die Seite auch passt.

00:07:18: Call to Actions, Buttons, dass die Kunden was tun müssen.

00:07:21: ... auf eine Seite Werbung zum Schalten.

00:07:25: Auf der nichts passiert?

00:07:26: Auf der nichts passiert ... ... ist zum Schalten vorgeteilt.

00:07:32: Das heißt, erst mal die Seite so ... ... es muss nicht die komplette Seite gleich optimiert werden, ... ... sondern erst mal die Hauptprodukte, ... ... die ich halt für ihr kaufen möchte.

00:07:40: Dann muss natürlich der Google Tag Manager ... ... und die Google Search Konsole ... ... sauber eingerichtet sein.

00:07:45: Und dann würde ich im Google-Bereich ... ... mit Pull anfangen.

00:07:49: Halt mit einer Google-Suchanzeige.

00:07:50: Und

00:07:51: dann nimmt man am besten die ... ... dynamischen Suchkampagne.

00:07:55: Die dynamische Suchkampagne geht aber nur gut, wenn wieder die Seite gut

00:07:58: ist.

00:07:59: Das heißt, wieder ein Henneproblem.

00:08:01: Ich kann nur das eine gut machen, wenn das andere gut ist.

00:08:04: Und dann dreht sich es im Greis.

00:08:06: Gut, dass wir schon darüber gesprochen haben, wie eine gut funktionierende Webseite aufgebaut sein

00:08:10: soll.

00:08:10: Ja, über den Podcast nochmal anhören, wenn man es bis jetzt noch nicht weiß.

00:08:16: Und dann eine Google Search-Kampagne darauf zum Schalten.

00:08:20: Aus dem Dynamischen zu erweitern.

00:08:22: Wichtig gibt es auf verschiedene Varianten.

00:08:23: Wir müssen mal aufpassen.

00:08:25: Google bietet dir immer sehr viel an, was du optimieren kannst.

00:08:30: Aber es muss nicht für dich gut sein, was für Google gut ist.

00:08:37: Könntest du damit zusammenhängen, dass Google einfach immer will, dass man mehr ausgibt?

00:08:42: Das könnte man so sagen.

00:08:43: Es sind ja auch nur Verkäufer.

00:08:44: letztens.

00:08:45: Ja.

00:08:45: Einer Dienstleistung.

00:08:46: Die Google-Suchmaschine kostet Geld zu betrieben zu werden.

00:08:50: Und das bezahlt die Ads.

00:08:57: Wie sieht es aus im, das ist einfach ein schönes Wort, im Bereich Retargeting?

00:09:02: Würde ich im ersten Schritt mit Outbrain anfangen.

00:09:06: Super einzurichten.

00:09:08: Die Kosten sind auch nicht so hoch.

00:09:10: Danach gehen wir direkt in Google Display.

00:09:13: Im gleichen Google-Aniversum.

00:09:14: Man kann ungefähr die gleichen Kampagnen nehmen wie in Outbrain.

00:09:18: Und danach kommt halt Facebook.

00:09:20: Wichtig ist bei Facebook, wenn man es macht, muss es auch regelmäßig bespielen.

00:09:25: Und dann kann ich auf die Post, die ich erstellt habe, mit wenigen Klicks eine V-Targeting-Kampagne oder Ads draus machen.

00:09:32: Das heißt, meine Post, die ich bekomme, die ich regelmäßig mache, werden dann im Endeffekt Leute ausgespielt.

00:09:39: Aber wichtig, man muss es natürlich regelmäßig machen und ich finde, die Hürde dazu ist ein bisschen höher.

00:09:47: Facebook verlangt ja eh immer ein bisschen mehr Aktivität.

00:09:49: Ja, man sollte halt wöchentlich zweimal posten.

00:09:52: ... nicht einfach auch bitte nicht, ... ... wir tanzen irgendwie Lieder ... ... oder Heizungseinbau-Lieder, ... ... nee, es sollte schon was zum Themengebiet, ... ... was man wirklich macht ... ... sein ... ... und nicht einfach irgendwelche ... ... Spaßsachen.

00:10:06: Und dann auf den Beitrag, ... ... den man umgepostet hat, ... ... dann bekommt man erst mal ... ... organisch Likes von den Leuten, ... ... die wo um mich schon folgen.

00:10:15: Und wenn dann anfängt, ... ... es Schritt für Schritt nachzulassen, ... ... aber es schon Likes hat, ... ... aber jetzt keine Neumei kommen, ... ... dann schaltet man die Re Targeting.

00:10:23: bezahlt darauf.

00:10:25: Und dann wird der Post größer.

00:10:28: Ein wahnsinnig schönes Beispiel ist ein Kunde aus der Frankfurter Gegend.

00:10:33: Schöne Grüße nach Carben.

00:10:35: Der hat einen tollen viralen Beitrag zum Thema, glaub ich, Asbest, ist durch die Decke gegangen, deutschlandweit.

00:10:41: In dem Moment hätte aber sofort bezahlte Werbung auf diesem Beitrag im Bereich Frankfurt schalten müssen.

00:10:48: Jeder in Frankfurt hätte dann seinen Post bekommen und gleich noch ein Call to Action, halt um der Möglichkeit, dass es sofort auf seine Website landen hinzufügen müssen.

00:10:59: Dann wäre es richtig mächtig gewesen.

00:11:01: Das virale Video hätte dann plötzlich im Marketing auch noch zu Kunden geführt.

00:11:06: Man hätte also den Effekt nochmal verstärken können.

00:11:08: Ja.

00:11:10: Wobei es natürlich schon problematisch ist, wenn Asbest durch die Decke geht, aber das ist jetzt ein eher schlechtes Wortspiel.

00:11:17: Das hört sich ja eigentlich alles gar nicht so schwer an, aber ganz ehrlich, wenn ich jetzt die Punkte der letzten paar Minuten gedanklich zusammenfasse, also das klingt für mich so, als bräuchten wir eine Hausaufgabe, wo das alles nochmal schriftlich hinterlegt ist.

00:11:35: Es gibt diesmal nichts Schriftliches, sondern ein Loom-Video.

00:11:40: Ich bin begeistert.

00:11:41: Wie man eine dynamische Kampagne halt einfach einrichtet.

00:11:45: Wie man sich einmal durchklickt, was man wegklicken muss bei Google, was man mitnehmen soll.

00:11:50: Mit dem kann man einfach gut einsteigen.

00:11:52: Kleines Budget, nicht groß einsteigen und dann wichtig, halt, kleines Budget, dann einfach einsteigen.

00:12:00: Wichtig aber nur machen, wenn man dann natürlich einen Tagmanager erstreitet hat.

00:12:03: Nicht vor der Schritte eins, zwei, Schritt drei machen.

00:12:06: Und eben auch wie es liegt, wenn die Webseite an sich das alles auch abfangen kann, was da kommt.

00:12:12: Ich glaube, das wird das meist geschaute Video der Hausaufgaben in dieser Session.

00:12:16: Herzlichen Dank, bis zum nächsten

00:12:18: Podcast.

00:12:21: Das war der Podcast.

00:12:22: Das Handwerk macht kurze

00:12:41: Prozesse.

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