#23 Lernen (Weiterbildung): Der Schweinebraten bei der Fortbildung war lecker!
Shownotes
In dieser Folge sprechen Dennis Jäger und Martin Sommer darüber, warum viele Schulungen im Handwerk am eigentlichen Ziel vorbeigehen – und wie du mit dem Flipped-Classroom-Konzept dafür sorgst, dass nicht nur der Schweinebraten in Erinnerung bleibt, sondern vor allem das vermittelte Wissen.
Du erfährst unter anderem:
- Warum klassische Schulungen oft so aufgebaut sind, dass am Ende eher das Essen als der Inhalt hängen bleibt
- Was das Flipped-Classroom-Konzept bedeutet: Theorie vorher, Praxis vor Ort
- Weshalb Teilnehmer deutlich besser lernen, wenn sie schon vor der Präsenzphase wissen, was sie erwartet
- Warum dadurch vor Ort mehr Zeit für Praxis, Rückfragen und echtes Verstehen bleibt
- Wie du Schulungen so strukturierst, dass Mitarbeiter nicht nur konsumieren, sondern aktiv mitdenken und anwenden
- Weshalb ein späterer Start, eine Übernachtung und ein klarer Praxisfokus die Schulung oft effizienter machen
- Warum Mitarbeiter das Gelernte nach der Schulung selbst zusammenfassen sollten – zum Beispiel mit einer Mindmap
- Wie du dafür sorgst, dass Wissen aus Schulungen nicht als Inselwissen bei einer Person bleibt, sondern in den ganzen Betrieb zurückfließt
Hausaufgabe zur Folge: Im WhatsApp-Kanal bekommst du:
- Eine Vorlage für eine Mindmap, mit der du Schulungsinhalte sauber zusammenfassen kannst.
- Ein Dokument zur strukturierten Wissenserfassung, damit du das Gelernte anschließend in deine Wissens-K.I. oder deine internen Prozesse übernehmen kannst.
Link zum WhatsApp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029Vb6bPkLG8l5FwomcC61Q
Mehr Infos: SBZ – Schulungs- und Prozesszentrum: www.sbz-online.de eLearningPlus / digi professionals GmbH: www.e-learning-plus.de
Transkript anzeigen
00:00:01:
00:00:10: Herzlich willkommen zum Podcast
00:00:12: das Handwerk der kurzen Prozesse.
00:00:14: Ich bin Dennis Jäger
00:00:16: und ich Martin Sommer,
00:00:17: wir reden darüber wie Betriebe besser werden!
00:00:21: Und am Ende bekommt ihr immer eine Hausaufgabe.
00:00:25: Ja liebe Dennis was gab es denn bei dir am Wochenende zu essen?
00:00:29: Lieber Martin wird's jetzt kulinarisch bei uns.
00:00:32: Können wir mal probieren.
00:00:34: Ich habe Sushi gegessen.
00:00:35: also ich war in einem asiatischen Restaurant und ich mag da immer diesen Dreiklang hat eine Suppe als Vorspeise, dann eben Reißrolle als Hauptgericht und hinterher noch was Süßes.
00:00:47: Ich aute mich jetzt mal.
00:00:48: ich bin immer noch ein Fan von diesen frittierten Bananenbällchen.
00:00:50: Ui lecker schmecken.
00:00:52: wir schmecken auch Banan ohne Ende jeden Morgen eine.
00:00:55: aber mir gab es am Wochenende Seebraten mit Blaugraut Kartoffelbrei und Spätzle.
00:01:03: Das war richtig lecker.
00:01:05: mein Onkel hat sogar das Reh selber geschossen
00:01:09: besser als andersrum.
00:01:10: Ja,
00:01:11: aber jetzt muss man sagen es war lecker hat mir richtig geschmeckt.
00:01:14: Also das freut mich total.
00:01:17: Aber was sagt er?
00:01:18: bitte schön mit kurzen Prozessen im Handwerk zu tun?
00:01:21: Es hat etwas Mitladen zu tun und es hat einfach zu viel damit zu tun.
00:01:24: Ich zählte mal wieder ein Schwenk aus meinem Leben.
00:01:25: Ein Kunde hat erzählt Er hat fünf Monteure zu einer Warmpummschulung beim Herrscher geschickt.
00:01:32: Und als er gefragt hatte wie wars Antworten die Mitarbeiter dass der Schweinebraten am Mittag super war.
00:01:38: Man muss Prioritäten setzen, ja?
00:01:40: Ja und man hat schon mal gelernt das bei dem Hersteller A du Schweine Braten gut ist.
00:01:43: Davon gehe ich ganz fest aus.
00:01:46: aber darüber hinaus... Ich glaube da musst jetzt ein großes Aber kommen!
00:01:51: Ja, aber.. Ist es das Ziel, dass sich jetzt weiß, dass bei Herstellern A der Schweinbraten gut war?
00:01:57: War das das Learning der Weiterbildung oder der Schulung beim Herstelle?
00:02:02: was hätte denn eigentlich?
00:02:04: Das Ziel ist sein Zollen, was sie antworten hätte.
00:02:07: Also wir Menschen sind ja schon ein Stück weit Genustiere.
00:02:11: Deswegen kann ich das glaube ich schon verstehen wenn Ich Leute zur Schulung habe dass sich versuche die auch bestmöglich zu verköstigen.
00:02:20: aber der Schwerpunkt sollte ja eigentlich auf dem Vermitteln der Inhalte liegen.
00:02:25: und Wenn die leute heim kommen sollten Sie vielleicht eher sagen ich weiß jetzt wie ich bei wärme pump x besser auf Schritte Y Z und A achte, damit die sauber installiert ist.
00:02:37: Hast du Vorschläge, wie man das denn anders machen könnte?
00:02:39: Dass nicht der Schweinebraten als erstes im Gedächtnis
00:02:42: bleibt.
00:02:42: Ja!
00:02:42: Im ersten Schritt erstmal den ganzen Monteure klarmachen was sie eigentlich in dieser Schulung erwartet Und es nicht vor Ort Wie jetzt Sondern im Vorhinein.
00:02:54: Aber dann müsste ich als Chef hier anfangen zu erzählen Was da kommt am Programm
00:02:58: Oder der Hersteller wechselt die Methode der Schulung.
00:03:03: Nämlich zu Flip-Glasroom-Konzepte.
00:03:05: Zum was?
00:03:06: Ein bisschen langer langsam?
00:03:08: Flip mit FLIPP.
00:03:10: Ja, Glasroom.
00:03:11: Kennst du das Konzept?
00:03:12: Nein.
00:03:14: Schade!
00:03:15: Wie du studierend technisch, da es mit Abstand die besten Konzepte sind vor allem auch in der Praxis Leute etwas beizubringen
00:03:24: und das betrifft Handwerk genauso wie theoretische Schulungen.
00:03:28: Alles.
00:03:29: Das heißt... immer davor klarmachen, was passiert.
00:03:31: Wie geht das Ganze?
00:03:33: Das heißt wir flippen das ganze wie die Münze um.
00:03:36: Also!
00:03:36: Das heißt die Theorie zu Hause in dem Moment im Betrieb, dass heißt sie sollten vielleicht sich ein bisschen Zeit nehmen, Betrieb und online mit einem Schulungsingenieur oder Schulungsleiter kurz hinsetzen, da noch ein paar Videos schauen verpflichtend und die ganze Praxis- und Übung machen wir dann vor Ort.
00:03:55: D.h.,
00:03:55: die Leute wissen schon davor war es eigentlich in der Präsenzphase passiert.
00:04:02: Das heißt, wir gehen weg vom Fokus.
00:04:05: was könnte theoretisch mehr mal eine Wärmepumpe Schulung?
00:04:07: sondern die wissen schon Wir machen eine Warmepumpeschulung mit Schwerpunkt Aufbau.
00:04:14: Das heisst ich bereite den eigentlichen Schulungstermin schonmal vor.
00:04:25: Jetzt kommt doch bestimmt von dir wieder ne Studie die sagt dass das wesentlich effizienter ist als wenn die Leute vor Ort.
00:04:31: Ja, genau.
00:04:32: Gibt es eigentlich schon Studien aus den Zwanzigvierzehnten?
00:04:34: Das ist ja schon noch zwölf Jahre her.
00:04:36: Freeman gibt aber auch jetzt hier aus der Uni Ulm neue Untersuchungen, dass wenn man das Konzept zu flippt Glasroom ändert deutlich zu aktiverem Landen führt.
00:04:47: Das heißt in der Vorortphase werden viel mehr Fragen gestellt weil natürlich das ganze Basis wissen.
00:04:54: die Leute sind ungefähr auf dem gleichen Stand Die Diskussion ist viel größer.
00:04:57: d. h., wenn wir zur Landforschung erst mal nur im Wiederholenden reproduzieren war, beschäftigen sie sich bei Flip-Glasum Konzept in Fortmaßnahme mit vielmehr Analysegeschichten.
00:05:09: Warum ist etwas anstatt ich wiederhole stupide Dinge?
00:05:14: Und man wendet viel mehr an als statt von zuhört.
00:05:17: das heißt man hockt nicht mehr einfach nur rum.
00:05:19: und da gibt es wirklich massige Metaanalysen auch Berechnungen Studien dazu von Chen und so weiter.
00:05:25: und Lohan Hau, das Flip-Glas um Konzepte bessere Testergebnisse,
00:05:34: d.h.,
00:05:34: wenn ich was überprüfen würde, bessere Testergebnisse liefert und des Verständnis ist höher.
00:05:40: nicht nur das Stupide auswendig lernen also wir werden Schweine braten sondern das Verständnis wie ich die warme Brumpe einbauen warum mich dieser Einbau viel höher ist.
00:05:47: Also die Menschen kommen vorbereitet in meine Schulungen oder ich als Handwerksunternehmer schicke die Leute vorbereitet zu Schulungen Und der erste halbe Tag wird halt nicht mit kennenlernen, ans Thema ranfühlen und sonst was verplempert.
00:06:01: Dann gibt's den Schweinebraten... Der ist
00:06:03: ja leckerhörig und das dann im Blick hält weil die ganz wissen zu.
00:06:06: mich nur am Anfang eh langweilig war?
00:06:08: Ja ich kann quasi sofort einsteigen!
00:06:11: Ich könnte sogar noch das als Filter nehmen.
00:06:14: also wenn ich merke dass einer in der Vorbereitung mit dem Thema nicht klarkommt, kann ich sagen man fährst besser noch nicht dahin.
00:06:21: oder wenn ich sehe er versteht das alles und er ist deutlich weiter kann ich dann vielleicht sogar sagen, die Schulung ist für dich zu niedrig angesetzt.
00:06:29: Du musst woanders hin?
00:06:31: Also das gibt eine ganz neue Steuerungsmöglichkeit.
00:06:34: wenn mein Hersteller sowas anbieten würde und dem ich aktuell ehrlich gesagt nicht weiß ob es einen einzigen in der Branche gibt er das macht
00:06:41: Es ist halt ein Umdenken.
00:06:42: man muss halt die Teilnehmer davor in einem Teams-Meeting oder Zoom-Meetings oder was auch immer Meeting stecken.
00:06:50: Dann bekommen die erst mal vielleicht ne Stunde lang Input Live.
00:06:52: Hey Leute Das ist diese Hersteller, oder das ist meine Weitobildung.
00:06:57: Die Handworkskammer kann man ja auf alles.
00:07:00: Meistaus bilden alles Münzen.
00:07:02: Dann kommt selbstständiges Lernen im eigenen Tempo und am Ende gibt es nochmal online eine Diskussion über das ganze Thema was man gelernt hat.
00:07:11: Und dann sagt man Leute, das ist unser XY-Tag Anreise Montag um zwölf müssen alle da sein bitte nicht um acht Uhr beginnen wenn man die Leute drei Stunden lang fahren im Auto, die ein bisschen davon aufstehen und alles drumherum.
00:07:27: Und die übernachten nicht.
00:07:28: Das heißt fangt später an nach dem Mittagessen, dann ist auch das Schweinebrat schon mal weg.
00:07:35: Dann fängt dort an direkt mit Praxis zu schulen.
00:07:40: Welches im Praktikören der Regelwasser wohnt?
00:07:42: Ich muss an dieser Stelle sagen, wir sind beide nicht vegetarisch unterwegs.
00:07:45: Wir haben nichts gegen Schweinebraten!
00:07:49: Es ist halt unser Beispiel zu verdeutlichen dass Schulungen wesentlich effizienter sein können und eben nicht alleine aufs Essen reduziert
00:07:56: werden.
00:07:56: Genau.
00:07:58: Und wenn wir jetzt unsere vier Stunden Online-Schulung davor hatten gehen wir noch zwei Tage in Präsenz.
00:08:05: wie gesagt Anreise um zwölf dann coole Praxis Fokus auf die Praxis Dann ein schönes Abendessen mit dem eine oder andere umgedrängt.
00:08:14: Nächste Tag ziemlich früh anfangen, weil sie dann dann übernachtet, übernachten hoffentlich auch für die Gemeinschaft, dass man sich untereinander kennenlernt und am Ende muss jeder für sich nochmal das Gelandet zusammenfassen.
00:08:26: Eine Mindmap erstellen.
00:08:28: Eine was?
00:08:28: Eine MindMap!
00:08:29: Das heißt in der Mitte drüben sagt man Wormepumpenkurs und soll uns hier drum herum ergänzen, was man eigentlich gelernt hat Auf
00:08:36: einem Papier auf dem Papieren
00:08:37: gezeigt wird Weil das Wissen soll natürlich multiplikativ nach einem Betrieb sein.
00:08:43: Das heißt, wenn der eine das im Kopf hat und so mitnimmt dann ist weg bleibt es in dem seinem Kopf.
00:08:47: Dann ist halt für den Betrieb nicht mehr da.
00:08:48: Wenn er aber die Zusammenfassung von der Schulung mitbringt selber gemacht kann ich jetzt natürlich wieder meine Wissenskei überragen.
00:08:58: Und dann lernt plötzlich mein Unternehmen anhand einer Schulung auch nachhaltig.
00:09:04: Ich gehe mal ganz fest davon aus dass Schulungen die ihr anbietet so aufgebaut sind.
00:09:09: Ja, alle!
00:09:10: Das heißt unsere Weiterbildungsmaßnahmen, wo wir letztes Mal ja schon darüber gesprochen haben... Alle Präsenzschulungen sind so aufgebaut.
00:09:17: Erst um zwölf da sein, genauso durchführen nur Praxis und am nächsten Tag mit einer Übernachtung am Abend wieder zurück, dass die Abwesenheit auch von Familien möglichst gering gehalten wird.
00:09:35: Dann sind wir bei unserem Thema Effizienz?
00:09:40: Jetzt überleg du dir mal, du bist ja auch auf viele Schulungen im Handwerk.
00:09:45: Wie finden eigentlich die meisten statt?
00:09:50: Also es gibt ganz viel unterschiedliche Arten, Schulung zu halten aber alle haben eines gemeinsam Die Schulung beginnt zur Uhrzeit X an einem Tag wo alle gemeinsam vor Ort sind.
00:10:04: und das was du gerade erzählt hast dass ich quasi die Theorie schon vorbereiten könnte Und dann eben nur die Praxis vor Ort nachsteuern.
00:10:15: Das habe ich so noch nicht erlebt.
00:10:17: Aber wie würdest du dich fühlen, wenn du warst so ein Schulungsprozess durchlaufen würdest?
00:10:23: Ein Flip-Klassungkonzept!
00:10:27: Die Menschen kängen mit viel mehr Sicherheit auf Schulungen weil sie schon wissen worauf es geht und der Schulungsambienter kann diesen Tag deutlich anders und effizienter gestalten.
00:10:41: Durch die Zweiteilung setzt sich das Wissen ja auch noch besser.
00:10:43: Also ich habe eben die Theorie online ein paar Tage vorher gemacht, macht dann die Praxis.
00:10:51: Wenn ich das auseinandergezehrt habe, dann hab' ich hier auch den Kopf frei für das eine und den Kopf freu für das andere.
00:10:56: Bin vielleicht nicht noch vorher drei Stunden angefahren, angereist.
00:11:01: Dann ist es mir auch leichter, dass hinterher alles weiter zu verarbeiten ohne im letzten Schritt sogar weiterzugeben innerhalb des Betriebs weil da ist er auch einen Punkt was ich bei vielen vermisse.
00:11:11: Die schicken ihre Leute auf die Schulung und das, was sie dann gelernt haben, bleibt das Inselwissen.
00:11:15: Das kann nur der eine Mitarbeiter im Betrieb und alle anderen sind auch den angewiesen.
00:11:20: aber anstatt zumindest mal ein bisschen zu streuen hier und da vielleicht mal ne Zusammenfassung zu geben im Idealfall vor allen Leuten im Sozialraum sagt man ja heute nicht mehr.
00:11:30: also im Besprechungsraum zu stehen und einfach zu sagen dass habe ich gelernt das habe ich mitgenommen.
00:11:34: das waren die fünf wichtigsten Punkte.
00:11:36: wenn ihr Fragen habt können wir es gerne vertiefen.
00:11:39: Das wäre doch genial, oder?
00:11:41: Wenn es die Branche machen würde... ...würde uns das glaube ich enorm weiterhelfen.
00:11:45: Hätte
00:11:46: wäre wenn.
00:11:47: Jedenfalls meine geforderte Weiterbildungsmaßnahmen, die auch in meinem besten Case nicht mal was kosten, sind alles so aufgebaut wie Präsenzphasen.
00:11:56: Jetzt bin ich aber weil hoch interessiert an der Hausaufgabe zu diesem komplexen Thema.
00:12:01: Die Hausaufgarbe wird sein Ich mache eine Vorlage von einem Mindmap, wie man erstmal in Schulung zusammenfasst Und ein kleines Dokument, falls man keine Meinung mehr möchte und mag wie man es streng kennt das bisschen erfasst.
00:12:20: Zusätzlich verweise ich nochmal auf die Schulungen die wir anbieten vom letzten Mal wo halt auch Präsenzfas mit integriert sind.
00:12:30: Dann bleibt nicht nur der Schweinebraten hängen oder der Fleck auf dem weißen Hemd, sondern tatsächlich
00:12:37: Input.
00:12:38: Was wollte ich vermitteln?
00:12:39: Und wie habe ich es vermittelt?
00:12:41: und ist es angekommen?
00:12:42: Ja.
00:12:43: Jetzt hab' ich Hunger!
00:12:44: Ja, lieber Martin, Mittagszeit!
00:12:46: Danke Dennis, tschüss!
00:12:49: Das war
00:12:58: der
00:13:10: Podcast...
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