#43 Nachfolge: Das Nachfolgeproblem bist vielleicht du?
Shownotes
In dieser Folge sprechen Dennis Jäger und Martin Sommer darüber, warum Unternehmensnachfolge nicht erst dann beginnt, wenn der Senior aufhören möchte. Der entscheidende Schritt liegt viel früher: Der Betrieb muss so strukturiert sein, dass Wissen, Prozesse, Verantwortlichkeiten und Entscheidungen nicht nur an einer Person hängen. Genau hier können klare Prozesse und K.I. helfen, den Übergang von einer Generation zur nächsten vorzubereiten.
Du erfährst unter anderem:
- Warum die Unternehmensnachfolge eines der wichtigsten Themen für die Zukunft vieler Handwerksbetriebe ist
- Weshalb ein Betrieb vor der Übergabe zuerst seinen Ist-Zustand kennen muss
- Wie du mit ChatGPT und Miro deinen Betrieb, deine Prozesse und dein Organigramm sichtbar machen kannst
- Warum es wichtig ist, zunächst ehrlich zu dokumentieren, wie der Betrieb heute wirklich funktioniert – und nicht sofort den Wunschzustand zu planen
- Weshalb Visualisierungen helfen, Schwachstellen zu erkennen, die man im Kopf oft nicht wahrnimmt
- Wie sichtbar wird, wenn zu viele Aufgaben und Entscheidungen bei einzelnen Personen zusammenlaufen
- Warum ein Organigramm allein nicht reicht und zusätzlich eine klare Aufgabenverteilung benötigt wird
- Weshalb funktionierende Branchensoftware, dokumentierte Prozesse und klare Zuständigkeiten die Grundlage für eine erfolgreiche Übergabe sind
- Wie K.I. die aufwendige Vorarbeit beschleunigen kann, indem Gespräche zusammengefasst, Strukturen erkannt und Grafiken erstellt werden
- Warum die Optimierung nicht in einem großen Schritt erfolgen sollte, sondern über 90-Tage-Blöcke mit kleinen Verbesserungen
- Weshalb ein Betrieb mit sauberem Fundament deutlich leichter übergeben und weiterentwickelt werden kann
Hausaufgabe zur Folge: Im WhatsApp-Kanal bekommst du:
- Eine Anleitung, wie du ChatGPT mit Miro verbinden kannst, um deinen Betrieb und deine Prozesse zu visualisieren.
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7, die deutschen Richtlinien, ich denke, das ist okay, das abgerufen am, von, das haben Sie jetzt geändert, das passt. Nur zur Info für Sie, wenn man einen DOI jetzt hat, könnte man das abgerufen am, von eigentlich weglassen. Ich empfehle aber immer an Studierenden, immer generell bei Online-Werben, schreiben Sie abgerufen am und von, dann haben Sie das Abrufdatum und man kann nie etwas übersehen oder vergessen. Okay. Also wenn jetzt ein DOI ist, Object Identifier, das ist an sich ja ein permanenter Link, also an sich.
Es ist jetzt leider nicht immer so, bei 98 Prozent ist das so. Und dann könnte man jetzt nur den URL, also https://streu, könnte man nur den URL anführen und bei normalen Webadressen, also https, Mannfurter Allgemeine und so weiter, ist immer abgerufen am Fond anzugeben. aber nur sicherheitshalber und Fehler immer am Einstudieren, immer genauso, wie Sie es jetzt gemacht haben, immer abgerufen haben von auch bei DOIS.
Dann ist es eigentlich Bulletproof. Das sieht jetzt okay aus. Die Journal-Ausgaben habe ich gesehen, sind jetzt auch da. Das kann ich aber nicht im Detail prüfen, ob das korrekt ist oder nicht. Das Einzige, was mir jetzt noch aufgefallen ist, Sie haben jetzt, schauen wir schnell auf meiner Seite, relativ weit hinten, haben Sie auf der Seite Sekunden. Auf der Seite, wo die Operationalisierung aufgeteilt ist, den Punkt 13, schreiben Sie jetzt auf der Seite 38, schreiben Sie Intra und Intercoder, also das würde ich nicht machen.
Das ist zwar jetzt gut gemeint, ich würde in dem Fall aber die Interacoder-Prüfung rausnehmen, das heißt, Sie prüfen sich nicht selbst nochmal, sondern machen nur eine Intercoder-Prüfung, das heißt, Sie suchen sich einen zweiten Kodierer und schicken den oder der ausgewählte Textsegmente und das Kodierhandbuch und dann berechnen Sie den Kohensapper. Also der eine Intercoder und eine Intercoder beides gleichzeitig durchzuführen, das würde ich nicht machen. Das ist ein Overkill und wenn Sie eine Intercoder-Prüfung machen, also eine Zweitkodierung,
ist sicher wesentlich mehr Standfestigkeit, als wenn Sie eine Intracoder-Prüfung machen, als wenn Sie sich selbst nachprüfen. Das ist immer so ein bisschen faulen Beigeschmack, obwohl es durchaus okay ist. Viele machen das auch, weil sie eben keinen zweiten Kodierer haben, aber wenn Sie sagen, Intracoder und Intercoder, das würde ich nicht machen, dann würde ich nur die Intercoder-Prüfung machen und die Intracoder können Sie ausspringen. Also die, selbst noch mal zu prüfen. Das können Sie wegnehmen und Sie machen dann nur eine Prüfung mit einem Zweitkodierer.
Dann sind mir noch ein paar Seitenumbrüche aufgefallen, die Sie vielleicht optimieren müssten und zwar beispielsweise auf der Seite 15, da ist die halbe Seite leer. Also so kosmetische Dinge sollten Sie noch mal anschauen. Also irgendwie ein Seitenumbruch. gemacht auf der Seite 15. Ich gehe gerade hin. Ach ja, das ist unschön.
So Kleinigkeiten sollten Sie sich auch mal anschauen. Und was ich jetzt, haben Sie irgendwelche Fragen? Nee, ich habe gestern Abend auch tatsächlich diese Intracoder-Prüfung nur überall rausgenommen. Was ich, wenn Sie jetzt keine Fragen haben, würde ich gerne folgendes machen mit Ihnen. Ich würde gerne mal, ich trage jetzt mal meinen Bildschirm. Ich würde gerne die Begutachtung des Forschungskonzeptes mal ganz kurz durchgehen, die Punkte.
Ja. Sie haben das bestimmt schon gemacht, damit wir vielleicht noch identifizieren können, wo müsste noch etwas eingebaut werden. Sie sehen mein Bildschirm? Ja, ist gut. Very gut. Das heißt, Sie haben das ja sicherlich herangezogen bei der Bearbeitung des Exposés, bin ich jetzt von überzeugt. Also was nicht gut wäre, wenn man jetzt, Sie können von ausgehen, die Prüfungskommission, das Exposé bewerte ich jetzt nicht mehr.
Das Forschungskonzept ist auch von mir noch bewertet worden mit einem Prüfungsvorschlag an die Prüfungskommission, die jetzt in vielen Punkten mit mir übereingestimmt hat, sind viele aber auch nicht. Also ich hatte beispielsweise in meiner Bewertung kein Knapp erfüllt. Ich habe eigentlich immer erfüllt, Sie sehen jetzt aber hier schon im ersten Punkt, die Bundeskommission geht ja nicht immer mit mehr Akku an. Was ich jetzt sagen wollte, beim Exposé, da bewerte ich jetzt überhaupt nichts mehr. Das geht jetzt durch die wachsende Bedürfniskommission.
Und hier muss man von ausgehen, je nachdem, wer jetzt ihre Arbeit bewertet, viele drucken sich jetzt ihr Forschungskonzept aus. Die, tritt das Gutachten des Forschungskonzeptes und legen das dann neben dem Expose und schauen, hat der Herr Apple jetzt wirklich die Vorschläge aus dem Gutachten des Forschungskonzeptes aufgenommen im Expose. Das müssen wir jetzt einfach mal annehmen. So, wenn ich jetzt hier beim ersten Punkt anfange mit der Ausgangslage und dem Phänomen, da hat man hier jetzt geschrieben, bereits im ersten Absatz des Forschungskonzeptes wurde das spezifische Thema.
Problem vorweggenommen. Ich habe jetzt mal ganz kurz reingeschaut in diesen Absatz, ich kann das jetzt nicht mehr finden. Sie haben das wohl adaptiert entsprechend aufgrund dieser. Okay. Also der ganze, der ganze, die ganze erste 1.1 Ausgangslage ist also umformuliert. Also ich habe da auch versucht, also diese Trichterstruktur, also die Sie ja da auch bemängelt haben, dann einfach ein bisschen schön rauszustellen, ja. Genau. Dann in der Problemstellung die.
Die Problemstellung sollte konkret bewirkt werden. Derzeit ist das eine Behauptung, die Forschungsmethodik ist nicht Teil der Problemstellung. Auch das habe ich kurz angeschaut heute Morgen. Ich denke, das haben Sie auch entsprechend umformuliert. Ja. Ich habe jetzt allerdings nicht mehr verglichen mit dem Forschungskonzept, das haben wir nicht gemacht. Dann, was interessantes Fragestellung nicht erfüllt in der Hauptforschungsfrage, die Hauptforschungsfrage ist im Exposé, ich kann die nicht finden. die ist jetzt auch nicht gefordert.
Aber Sie haben die nicht irgendwo abgebildet. Also ich finde sie jetzt nicht. Hier ist nämlich bemängelt worden, dass die Wortstellung erklären werde wohl doppelt. Zu wem fehlt das Wort Hemmnisse? Und alles, was nicht erfüllt ist, muss auf jeden Fall entsprechend korrigiert werden im Exposé. Also das habe ich meiner Meinung nach auch gemacht. Also das. mit dem Erklären und so, das ist alles erledigt eigentlich.
Genau. Ich wollte an sich nur, wir müssen es nur Punkt für Punkt durchgehen, ich wollte nur sicherstellen, dass hier jetzt nichts übrig geblieben ist. Also ich habe jetzt nicht Forschungskonzept mit Exposé und Gutachten verglichen. Das habe ich jetzt nicht gemacht, ich habe das Exposé im Detail gelesen. Meines Erachtens ist das in Ordnung. Ich habe auch jetzt gerade nach dem Mittagessen meiner Zeit nochmal nachgeschaut, ob, Kongruenz zwischen den Fragestellungen und der Zielstellung/Ergebnis und kongruent ist das meines Erachtens in Ordnung.
Also ich denke Frage, Ziel und Ergebnis ist meines Erachtens kongruent und okay. Ja. Sie müssen halt nur für sich sagen, okay, ich habe diese Bewertungen, diese Anmerkungen, die Sie jetzt bei Ihnen am Bildschirm sehen, das habe ich aufgenommen in mein Exposé, dann ist es okay. Also ich habe ja damit begonnen quasi, dass ich also ich meine, ich habe das Ihnen auch mal geschickt, also dass ich quasi eine ganze Tabelle gemacht habe, wie die KMU das ja dann eigentlich bei einer Korrektur mag.
Da haben Sie dann ja geantwortet, dass das eigentlich jetzt nicht nötig wäre. Aber die Tabelle ist so entstanden, dass Sie quasi alles, was bemängelt wurde, wirklich fein selber nicht abgearbeitet habe. Ich erinnere mich, ich weiß, was Sie meinen, diese Tabelle ist an sich nur dann nötig, wenn Sie eine Arbeit einreichen. Die Prüfungskommission sagt, das ist nicht ausreichend, es ist ein Fail. Da müssen Sie noch mehr einreichen und dann wäre diese Tabelle, also die Änderungsstabelle beizubringen.
Das müssen Sie jetzt nicht machen. Das ist für Sie jetzt, um das besser kontrollieren zu können, gut, dann ist es okay. Also Ziel, Frage und Ergebnis ist im Norden. Die Abgrenzung war ohnehin okay. Stand der Forschung ist auch okay, Forschungslücke auch. Forschungsdesign. Im Mittelpunkt stehen die Wahrnehmungen, Begründungen und Entscheidungen vorliegen drin, aber ich glaube, das ist entsprechend umformuliert. Ja.
Dann, was ich jetzt noch empfehlen würde aus, meinerseits im Abkürzungsverzeichnis steht nämlich hier jetzt explizit, sollten nur ungewöhnliche Abkürzungen aufgeführt werden, da würde ich jetzt einfach das KMU rausnehmen. Okay. Das ist ja ein damit man sieht, aha, da hat er jetzt wirklich was gemacht. Und dann meines Erachtens könnten Sie dann einreichen. Also bei dem Abkürzungsverzeichnis, also KMU raus und was ist mit CRM?
Das würde ich jetzt stehen lassen. Das ist ja nicht für alle allgemein verständlich. Customer Relationship Management ist für Businessleute verständlich, aber für jemanden, der damit nichts zu tun hat, eher nicht. Nur KMU ist ja mehr in den 0815 Erklärungen. Das würde ich jetzt rausnehmen. verstehen Sie als Fachmann, ich jetzt nicht unbedingt. Ich verstehe das jetzt nicht, da ich mich mit Ihrem Forschungskonzept beschäftige. Aber KI würde ich jetzt einfach herausnehmen. Und dann, ich denke, das KI-Nutzungsverhältnis ist auch in Ordnung.
Und dann aus meiner Sicht könnten Sie jetzt sagen, weil Sie jetzt nichts mehr abändern wollen. Der Plagiatsbericht sieht auch okay aus. Dann, müssten Sie noch zwei zusätzliche Dokumente mit dem Exposé einreichen. Erstens die Richtlinien zur virtuellen Defensio. Die finden Sie in der KMU-Unity. Ich reiche die vier Dokumente ein. Das Exposé, der Plagiatsbericht, die Richtlinien virtuelle Defensio, müssen an sich nur Sie unterschreiben und dann müssen Sie einreichen in sogenanntes Forschungsethik-Formular.
Das ist von uns beiden zu unterschreiben. Wenn Sie wollen, ich bin hier eingeloggt, ich zeige Ihnen das mal ganz kurz. Das Exposé an. So, Sie sehen hier jetzt noch, also das ist das erste, was Sie einreichen müssen, das Formular Richtlinien virtuelle Defensio.
Da geht es dann praktisch um die Verteidigung Ihres Exposés. So, Laden Sie sich einfach runter, geben es dann hinten entsprechend aus und unterschreiben digital. Das ist der Vorführeffekt, das dauert jetzt etwas länger. So, Sie schreiben dann Ihre Details hier rein, Name, Artikelnummer und so weiter. Hier kreuzen Sie dann "Ja", der Advisor mit "Zeil" an und dann einfach Datum und Ihre digitale Unterschrift.
Das ist Exposé, Plagiatsbericht, Richtlinien virtuelle Defensio. Und das vierte Dokument, wo Sie einreichen müssen, ist dieses hier. Das ist die Forschungsethik. Genau, Forschungsethik-Formular. Ich empfehle hier eine kurze Sichtung der Informationsblätter und dann ist dieses Formular mit Leben zu befüllen.
Das, das ist, glaube ich, sechs, sieben Seiten lang. Ja, ich habe das auch gerade vor mir. Okay, Sie haben schon Vorsicht. Ja, genau. Also ich habe hier wieder die üblichen 08/15-Details auf der Seite 2, auf der Seite 3 gehen Sie praktisch nur bei den Grundsatzfragen, ist jetzt überall „Nein“ anzukreuzen in den Forschungsvorhaben, dann können Sie, wenn die ersten drei Fragen mit „Nein“ beantwortet sind,
Sie hier, wenn alle Aussagen eins, zwei und drei mit Nein beantwortet sind, gehen Sie direkt zu Abschnitt 3. Das heißt, den Abschnitt 1 und Abschnitt 2 ignorieren Sie. Gehen praktisch zum Abschnitt 3. Da sind jetzt mit 99,99%iger Wahrscheinlichkeit auch bei Ihnen überall die Fragen mit Nein zu beantworten. Und danach setzen Sie die Kästchen hier immer im grünen Bereich. Gerinn und gering, das ist ja auch so bei Ihren Forschungsfragen. dann unterschreiben Sie und schicken mir bitte dieses Formular dann zu in Word, wenn möglich und ich fülle das hier auch aus mit ja, Ort und Datum und unterschreiben und schicke es Ihnen dann zurück in PDF und diese vier Dokumente müssen Sie dann einreichen mit der Exposé-Einreichung.
Exposé, turn it in, Richtlinien, virtuelle Defense und dieses Forschungsethikformular. Ja, ist gut. Und ich lade alles wieder als PDF hoch, auch dieses Forschungsethikformular, oder? Alles im PDF, bevor Sie hochladen und immer gucken auf korrekte Dateibenennungen mit Underscore zwischen Familienname und Vorname kommt überhaupt nichts, ist nur eine Leertaste.
immer achten, dass die Datei bei Ihnen korrekt ist. Und dann, Herr Ebling, kriegen Sie, wenn Sie das eingereicht haben, kriegen Sie nach ein, zwei, drei Tagen, je nachdem, von der KMU eine Nachricht, man hätte Ihr Exposé jetzt erhalten und Sie dürfen sich für die virtuelle Defensio anmelden. Und nachdem ich auf jeden Fall teilnehmen werde, dann sollten wir uns die Termine vielleicht mal anschauen.
was jetzt noch verfügbar ist, keine Termine. Es ist immer relativ gut ausgebucht, die Defensios für das Exposé. Ich habe jetzt hier schon einige Defensios, ich habe schon zwei im Oktober, eine im November, dann sehe ich, hier gibt es noch Termine am 30. November und am 14. Dezember. Die Entscheidung liegt.
Ich kann an beiden Terminen. Sie können sich dann frei wählen, was Ihnen besser passt. Am 30. November bin ich in Wien und fliege dann spät nachts aus Wien weg. Ich bin praktisch den ganzen Tag verfügbar und am 14. Dezember bin ich hier. In Thailand bin ich auch den ganzen Tag verfügbar. Sie können sich dann frei entscheiden, welchen Termin Sie nehmen wollen. Herr Haveler, ich sehe gerade Ihren Monitor nicht mehr. Wo waren Sie da gerade?
Ja, ich habe gerade gemerkt, dass ich meinen Bildschirm nicht mehr time. Oder bin ich noch am time? Nein, ich sehe nicht. Das war mein Fehler. Kein Problem. So, also man sieht hier, wenn Sie in Ihr Profil gehen, schauen Sie auf die KMU-Termine. Ah, okay, ja. Dann gehen Sie auf Präsentation, Defensive Exposé. Und dann sehen Sie, welche Termine noch verfügbar sind. Also ich habe jetzt einen Studienkollegen von Ihnen am 15.
Oktober, Defensi, einen am 22. und einen am 18. November. Und dann können Sie hier sehen, dass es aktuell noch Termine gibt am 30. November und am 14. Dezember. Sie können sich dann aussuchen, was Ihnen am besten passt. Das können Sie erst dann machen, wenn Sie alles eingereicht haben. Die KMU prüft dann, ob alles vollständig ist. Dann kriegen Sie eine E-Mail her, Sie haben jetzt die Freigabe, sich für eine Defense anzumelden.
Und das würde ich dann an der Stelle zeitnah tun, je nachdem, wie es bei Ihnen in den Kalender passt. Denn je eher es passiert ist, dann ist es weg vom Tisch. Ja. Also mein Plan ist jetzt, also ich würde es halt noch mal ganz gern in Ruhe auch lektorieren, so wie beim letzten Mal auch. Also ich denke so, also ja, ich brauche jetzt, also im Idealfall bräuchte ich schon nur 10 bis 14 Tage, dass es wirklich.
Wir können keine Eile, ich wollte mal zeigen, wie das ungefähr vonstatten geht. Ja, ist gut. Wenn es halt vorher nicht mehr klappt, dann ist es nächstes Jahr. Nein, wie das, wie das ist. Wenn sich sehr viele Studierende jetzt, angemeldet haben und es keine Termine mehr gibt, dann wird öfters mal ein Spezialtermin eingeschoben. Man macht einen zusätzlichen Tag, weiß ich jetzt aber nicht, wie die Prüfungskommissionsteilnehmer verfügbar sind. Ja, also ich schaue, dass ich es jetzt zeitnah fertig kriege und dann, sobald möglich, melde ich mich an.
Also das ist überhaupt kein Problem. Ich würde jetzt heute im Laufe des Tages noch die Formulare Ihnen danach schicken, also dieses Forschungsethik-Formular, dann könnten wir das, glaube ich, auch schon fertig machen. Und dann wäre das schon mal erledigt und dann, ja, Exposé nur in Ruhe lektorieren und dann ist es, denke ich, auch gut, ja. Ja, haben Sie einen Lektor oder wer macht das für Sie? Ja, also meine Freundin hat Germanistik studiert, also.
Okay, passt. Ja, also ich denke, das passt eigentlich ganz gut. Okay. Ja. Ja, gut. So, vielleicht zum weiteren Ablauf dann, wenn Sie sich jetzt dann angemeldet hatten für das, so der Termin ist festgelegt, dann müssten wir uns irgendwann mal, also ich nicht so, wo Sie sich mit der Präsentation beschäftigen. Ja. Das Hauptthema der Präsentation ist ungefähr vergleichbar mit der maximalen Wortgrenze von 10.000 Wörtern.
Das ist die Zeitgrenze von zehn Minuten. Also man muss dann seine Explosive präsentieren in zehn Minuten. Und das Hauptproblem ist bei den meisten Sprechern die zehn Minuten Zeit. Also man sollte da einigermaßen drin bleiben, zehn, eineinhalb Minuten ist auch okay. Aber wenn einer 13, 14 Minuten sprechen möchte, wird er spätestens 11 Minuten unterbrochen. Und dann müsste man sich den Inhalt mal anschauen der Folien, aber das hat jetzt ein bisschen Zeit. Und dann würden wir sicher zwei, drei, vielleicht vier Probeläufe machen.
Das heißt, Sie präsentieren mal, so ein bisschen zum Warmlaufen, damit man eine gewisse Sicherheit kriegt. Und dann irgendwann kommt dann die Defensio und Sie müssen ohnehin davon ausgehen, Herr Abby, dass es meistens Nacharbeiten gibt. Ja. Also man sollte jetzt nicht davon ausgehen, dass man sagt, okay, ich präsentiere jetzt und dann werde ich durchgewunken und dann fange ich mit der Präsentation an. Also bei englischen Universitäten ist es leider Usus, dass Nacharbeiten gefordert werden.
Ich sage immer, die Goldmedaille ist, dass man in der Defense Anmerkungen bekommt des Prüfungspanels, aber nicht mehr einreichen muss. Das wäre Goldmedaille. Silbermedaille wäre, man hat Anmerkungen und muss noch mal einreichen. Das ist so im Schnitt je nach, je nach Größe der Adaptionen zwischen drei und zwölf Monaten, im Schnitt für ein halbes Jahr. Und die Holzmedaille wäre, man muss noch mehr einreichen und auch noch mal eine Defense durchziehen. Das hatte ich aber noch nie. Das ist wieder ungewöhnlich.
Der erste Fall ist ungewöhnlich und auch der letzte, Sie sollten davon ausgehen, dass Sie möglicherweise noch mehr einreichen müssen. Das ist an sich nichts Dramatisches, bis auf die einige Monate, die man dadurch verliert. Das, hat mich immer ein bisschen gestört in dem KMU-Studium, dass man immer gewisse Leerlaufzeiten hat und wir müssen wieder warten, bis sie das Gutachten kriegen nach der Defensive. Das dauert je nachdem, sechs, acht Wochen, wieder zwei Monate weg. Aber da muss man einfach ein bisschen durchschnaufen.
Sie haben sicher auch noch was anderes zu tun. Ja, mir wird nicht langweilig werden in der Zeit. Genau. Ja. Nee, ja, ist gut. Aber jetzt mal, also blöde Frage vielleicht, also wenn wir jetzt noch mal einreichen müssen oder ich noch mal neu einreichen muss und bekommt man dann quasi so eine Rückmeldung wie jetzt nach dem Forschungskonzept, hier passt das nicht, da passt das nicht. Ja, also wenn Sie jetzt das Exposé verteidigt haben, kriegen Sie von der Middle 6 bis 8 Wochen ein offizielles Schreiben.
steht, da kann jetzt alles Mögliche drinstehen. Da kann drinstehen, Herr Eppel, Sie haben super vorgetragen. Wir empfehlen, die folgenden Punkte bei der Bearbeitung der Dissertation umzusetzen und Sie sind in die Phase 2 zugelassen. Das wäre jetzt die berühmte Goldman. Sie haben die Anmerkungen aufgenommen, nehmen diese in der Dissertation ein und schreiben aber sofort weiter in der DIS. Es kann da auch drinstehen, wir hätten gerne die folgenden Punkte abgeändert, wir geben Ihnen eine Einreichfrist von drei Monaten, sechs Monaten, neun Monaten.
Dann müssen Sie noch mehr einreichen und dann kriegen Sie nur sechs, acht Wochen wieder das gleiche Schreiben. Das heißt, man wird jetzt nicht zweimal sagen, Sie müssen noch mehr einreichen. Normalerweise hat man ja bei der zweiten Einreichung alles berücksichtigt und dann steht dann eben drin, Sie haben jetzt alles entsprechend umgesetzt und Sie werden jetzt in die Phase zwei zugelassen. Und das Schlimmste wäre eben, dass man sagt, okay, Sie müssen nochmal einweichen und wir hätten auch gerne noch eine Defensio nicht unmöglich. Ich hatte diesen Fall noch nie, aber äußerst unwahrscheinlich.
Okay, ja. Und wovor ich Sie jetzt warnen muss. Also ich hatte jetzt schon einige Defensio-Exposés. Ich hatte zwei Studierende, ich habe das vielleicht schon mal erzählt, wo folgendes passiert ist, die hatten im Fließtext, einen Autor Meyer erwähnt, also Klammer Meyer 2020, Seite 7 bis 9. Und im Literaturverzeichnis wurde die Quelle Meyer 2020 in einem Cherlo von Seite 278 bis 295 erwähnt.
Das habe ich bestimmt schon mal erzählt und sowas darf Ihnen nicht passieren. Also ich möchte auch, also das habe ich das letzte Mal auch so gemacht, also ich habe mir die Arbeit wirklich ausgedruckt und habe dann also wirklich schriftlich, also jedes Zitat nochmal wirklich dann abgehakt und habe auch im Copyshop die ganzen Quellen, also die ganzen Screenshots nochmal sauber rausgezogen, habe das wirklich fein säuberlich nochmal abgearbeitet. Also das ist ja, das ist einfach unnötig, das ist halt Arbeit und die macht keine Freude und das macht auch keinen Spaß, aber...
Ja, spart Ihnen ja nochmal viel Zeit, um dabei. Ja, genau, ja. Ich würde sagen, Herr Ebbel, jeder macht mal einen Fehler. Wenn das einmal passiert, vielleicht zweimal im Expertise. Okay, sagt man, okay, Menschen machen eben Fehler, aber bei diesen beiden Studierenden, da war das seitenweise. Die gab es überhaupt nicht. Also da muss man sich schon fragen, wie kann so etwas überhaupt passieren? Das sind sehr gewissenhafte Studierende auch, also wie Sie, die sich sehr bemühen. Das war einfach schlecht.
diese Defences sind dann eben schlecht gelaufen, da man eben vermutet hatte, die haben geschummelt, hatten auch kein KI-Nutzungsverzeichnis, das muss ich noch dazu sagen. Das haben sie ja, wird jetzt auch bei jeder Arbeit gefordert. Also die beiden Defences waren jetzt nicht so gut. Und also das würde ich jetzt noch mehr unterstreichen wollen, das muss übereinstimmen. Und dann kommt es auch darauf an, wer ist die Prüferin, wer wird sie prüfen? Manche sind, angenehmer, zum Beispiel die Andrea Rögner, das ist auch die Studiengangsleiterin, die Frau Dr.
Dr. Rögner, sehr angenehm in Defensius. Die Carina Wolf wäre jetzt meine zweite Wunschkandidatin. Wenn ich nicht so gern habe, ist die Frau Professor Greisengelhardt. Die ist eher unangenehm, also man kann es sich aber nicht aussuchen. Das muss man auch dazu sagen, man muss einfach durch. Und was sich dann unter, Ich werde, wenn Sie auch immer empfehlen, man sollte sich einige Backup-Folien vorbereiten. Sie haben ungefähr sieben, acht, neun Folien für die zehn Minuten, mehr kriegen Sie eh nicht gebacken.
Und dann sollte man aber alle möglichen Backup-Folien bereit haben. Es kommt nämlich immer gut an, wenn in der Diskussion nach Ihrer Präsentation, dann beenden Sie das Teilen des Bildschirms, damit man die Teilnehmer größer sieht am Bildschirm. Und dann werden Sie etwas gefragt und dann sieht es immer sehr professionell aus, wenn Sie sagen können, Auf diese Frage habe ich mich vorbereitet. Darf ich Ihnen eine Backup-Folie zeigen? Das kommt immer gut an. Es sieht schon anders aus. Da wird jetzt keiner sagen, nein, dürfen Sie nicht, dann machen Sie das natürlich.
Also wir werden dann, wenn wir die Inhalte der Folien durchgehen gemeinsam, werde ich auch ein paar Anregungen machen, weil Sie das Backup ziehen sollten, zum Beispiel Expertenkriterien. Sie wird immer gefragt, wie sind eigentlich die Kriterien, was ist für Sie ein Experte, wird immer gefragt. Wie kommen Sie an die Experten? Warum forschen Sie eigentlich qualitativ und nicht quantitativ? Das sind so Standardsagen. Und wenn man da als Backup Folien hat, das sieht immer recht professionell aus.
Ja, ist gut. Also ich bin ein großer Freund von jeglicher Art von Vorbereitung. Also das ist alles, was man vorbereiten kann, hat man dann in der Situation selber keinen Stress. Das ist super. So ist es und gibt Ihnen auch die Sicherheit, gut vorbereitet zu sein. Also ich habe bestimmt 80 Folien. Okay. Und damals war der Vorsitzende noch der Edgar Schröder, der ist jetzt pensioniert und der hat gesagt, um Gottes Willen, Sie wollen jetzt nicht die 80 Folien zu finden. Sag ich, nein, ich wollte Ihnen nur zeigen, dass ich gut vorbereitet bin.
Das war schon mal ein guter Einstieg in die Defensio. So Kleinigkeiten sind auch wichtig und ansonsten, wird man sie zum Thema wahrscheinlich relativ wenig befragen. Man weiß ja, das sind Sie der Fachmann, Sanitäterei zum Thema. Da wird man sich jetzt vielleicht höflichkeitshalber eine Frage stellen. Aber an sich dreht sich die Diskussion mehr um die Methodik, Datenerhebung, Analyse, Auswertung. Warum wollen Sie den Miling nennen, Herr Eppel? Warum nicht den Kuckertz oder irgendeinen anderen hanebüchen Autor?
Und das müssen Sie dann entsprechend argumentieren. Da sagen Sie dann, ich habe mich für Weiling entschieden, weil. Ja. Und dann wird keiner sagen, okay, vielen Dank, gehen wir zur nächsten Frage. Ja. Genau, so läuft das ungefähr ab. Dann werden Sie sich einige Notizen machen in der Defense, ich mir mehr, ich habe ein bisschen mehr Zeit, wie Sie, Sie sind ja beschäftigt. Und wenn die Defense dann mehr oder weniger zu Ende ist, dann wird man sich fragen, haben Sie noch Fragen?
Und sagen Sie, ja, ich habe noch eine Frage oder keine. Und Sie werden aber auf jeden Fall sagen, darf ich die Punkte, die ich mir notiert habe, für Sie kurz zusammenfassen, um zu sehen, dass ich Ihre Anmerkungen richtig verstanden habe? Und dann lesen Sie Ihre fünf, sechs, sieben, acht Punkte vor. Und dann würde man sagen, okay, genau so war es. Oder nee, das haben Sie falsch verstanden. Oder bitte nehmen Sie das noch auf. Und dann ist vorbei und dann gleich im Anschluss telefonieren wir beide über Website oder wie auch immer. Und, Um unsere Notizen abzustimmen und dann kann man auch schon erkennen, wo die Reise hingeht.
Also noch mehr einreichen oder vielleicht sogar nicht einreichen. Ich hatte jetzt auch zwei, die haben den Mai verteidigt, die sind beide durchgewunken worden. Also es gibt alles. Ja. Es gibt alles. Man sollte nur nicht mit der Erwartung durchgehen, dass alles ankedori ist. Alles 100% passt, das ist immer gut zu erwarten. Ich muss vielleicht noch mehr einreichen und dann müssen Sie mich einreichen. Das ist eine bessere Erwartungshaltung, als wenn Sie sagen, ich möchte jetzt unbedingt ohne Einreichen durchkommen, dann müssen Sie noch mehr einreichen.
Also man sollte jetzt die Erwartungshaltung auf, wie soll ich sagen, pragmatischem Niveau ansetzen, um keine Enttäuschung zu erleben an dem Tag. Und ansonsten läuft es meistens sehr zivilisiert. Ja, ist gut. Ja, schön. Gut.
Also ich würde sagen, ich mache mich jetzt einfach an die Arbeit und würde mich dann melden, wenn ich noch eine Frage habe. Also ich habe eben eine Quelle, das hatten wir glaube ich aber auch schon mal diskutiert, da gibt es halt grundsätzlich ein Problem mit den Seitennummerierungen. Das ist dieser Brinkmann, entweder. Brinkmann.
Da habe ich auch was im Literaturverzeichnis, glaube ich, angemerkt, dass die Seitenzahl irgendwie anders ist als... Ich sehe schon hier, aus der Seite 44, die Quelle heißt Brink, Brink und Packmann. Ja, Brink und Packmann, genau. Verwendete Fassung, authors, pre-published version. 2022 mit eigener Seitennummerierung.
Das ist okay, das ist okay. Eine Quelle, Sie haben das hier vermerkt. Ich denke, das ist okay. Man könnte Sie jetzt allerdings fragen, warum haben Sie die Fassung vor der Publizierung verwendet und nicht die publizierte Fassung? Das könnte man sich fragen, da könnten Sie, sie sagen, okay, auf die andere habe ich keinen Zugriff. Das wäre jetzt zum Beispiel eine valide Antwort, wenn das der Fall war.
Ja, ich meine, die andere, die gibt es einfach nicht. Also ich habe die einfach nicht gefunden. Also ich suche noch mal danach, aber ich meine, dass es so war. Okay, ansonsten denke ich, wenn das nur ein Fall ist bei dieser Anquelle, ich denke, das ist okay, es ist hier entsprechend nummeriert. sollten Sie die Quelle, finde ich, schon auch mal kurz sagen. Ich habe jetzt ein paar Dinge, habe ich noch Zugriff, vielleicht finde ich diese Quelle zufällig, dann würde ich Ihnen einen Link schicken. Und ansonsten lassen Sie es so, wie es jetzt aufgeführt ist.
Okay. Das ist okay. Ja, passt. Okay. Gut. Gut, dann gehen Sie ins Lektorat. Ich warte dann auf Ihr Forschungsethikformel da. Ich zeichne das dann gegen, dann ist das mal vom Tisch. Genau, sehr gut. Die Richtlinien virtuelle Defense Heroes machen Sie auch. Das müssen nur Sie unterschreiben. Dann, wenn Sie jetzt noch irgendetwas ändern sollten, bitte nicht vergessen, einen aktualisierten Plagiatsbericht zu ziehen.
Aber erst nach dem Lektorat würde ich das machen. Dann wissen Sie alles im grünen Bereich. Und dann könnten Sie entsprechend einreichen. Ja, klingt gut. beim Bedarf bitte jederzeit melden, ohne Scheu. Ja, also es wäre vielleicht nett, wenn Sie nach dem Lektorat, also wenn ich vielleicht das ein oder andere noch ändere, dass Sie nochmal drüberschauen könnten, das würde mich freuen. Sehr gerne, überhaupt kein Thema. Was immer Sie haben zur Sicht, schicken Sie mir und ich schaue gerne nochmal drüber.
Sehr gut, ja. Weil ich würde dann im Lektorat selber die bisherigen Farben wegmachen und dann einfach mit einer neuen Farbe nur noch das markieren, was dann anders ist. Okay. Okay, gut. Wunderbar. Ja, gut. Okay, Herr Ebri, in diesem Sinne, schönen Tag. Ja, wünsche ich Ihnen auch. Danke und bis die Tage, ja. Ja, bis bald, Herr Haberle. Bis dann. Tschüss, ciao. Ciao.
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