#47 Nachfolge: Plötzlich Unternehmer.

Shownotes

In dieser Folge sprechen Dennis Jäger und Martin Sommer darüber, warum ein guter Handwerker nicht automatisch auch ein guter Unternehmer ist. Gerade bei einer Betriebsübernahme reicht fachliches Können allein nicht aus. Wer plötzlich Chef ist, muss sich mit Finanzen, Recht, Mitarbeitern, Marketing, Prozessen, Organisation und vielen weiteren Themen beschäftigen – und genau dafür braucht es eine solide unternehmerische Grundausbildung.

Du erfährst unter anderem:

  • Warum der Schritt vom Meister zum Unternehmer deutlich mehr Wissen verlangt als nur fachliche Kompetenz
  • Welche unternehmerischen Grundlagen jeder Chef zumindest kennen sollte – von Rechtsformen und Finanzierung über Versicherungen bis Mitarbeiterführung und Marketing
  • Weshalb es nicht darum geht, überall selbst Experte zu werden, sondern genug zu verstehen, um gute Entscheidungen treffen und externe Experten richtig beauftragen zu können
  • Wie das kostenlose E-Learning der BWHM genau diese unternehmerischen Basiskompetenzen vermitteln soll
  • Welche Themen bei Unternehmenspflichten wichtig sind – zum Beispiel Steuern, Arbeitsverträge, Zeiterfassung, Versicherungen und Pflichtunterweisungen
  • Warum Unternehmer eine BWA lesen, Kennzahlen verstehen und zwischen Umsatz und Gewinn unterscheiden können sollten
  • Weshalb auch Grundlagen in Marketing, Tracking, Recruiting und Webseitenaufbau zur Unternehmerrolle gehören
  • Warum Delegieren, Kanban, Musterangebote und klare Prozesse helfen, den Betrieb strukturierter zu führen
  • Weshalb auch Mitarbeiterführung, Kommunikation, Feedback, Offboarding und persönliche Weiterentwicklung Teil der Unternehmerausbildung sind
  • Warum Selbstorganisation, Zeitmanagement und der Umgang mit Aufschieberitis genauso wichtig sind wie klassische betriebswirtschaftliche Themen
  • Weshalb Unternehmer sich regelmäßig mit anderen Unternehmern austauschen und aus Erfahrungsaustausch auch konkrete Verbesserungen mitnehmen sollten
  • Warum die Inhalte am besten anlassbezogen und in 90-Tage-Blöcken genutzt werden: genau das Thema lernen, das im Betrieb gerade wirklich ansteht

Hausaufgabe zur Folge: Diesmal bekommst du Zugang zu einer kompletten Basisausbildung vom Meister zum Unternehmer. Das E-Learning enthält zahlreiche Videos zu Themen wie:

  1. Finanzen und Kennzahlen
  2. Rechtsformen und Unternehmenspflichten
  3. Marketing und Recruiting
  4. Prozesse und Delegation
  5. Mitarbeiterführung
  6. Selbstorganisation
  7. Unternehmensnachfolge Der Zugang ist kostenlos und nicht auf Betriebe aus Baden-Württemberg beschränkt. Wenn du teilnehmen möchtest, schreib Martin eine E-Mail – dann bekommst du den Zugang freigeschaltet.

Link zum WhatsApp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029Vb6bPkLG8l5FwomcC61Q

Mehr Infos: SBZ – Schulungs- und Prozesszentrum: www.sbz-online.de eLearningPlus / digi professionals GmbH: www.e-learning-plus.de

Transkript anzeigen

Und das Ziel ist, dass wir hier eine Basisausbildung haben vom Meister zum Unternehmer.

Herzlich willkommen zum Podcast Das Handwerk macht kurze Prozesse. Ich bin Dennis Jäger.

Und ich Martin Sommer.

Wir reden darüber, wie Betriebe besser werden.

Und am Ende bekommt ihr immer eine Hausaufgabe. Ja, lieber Dennis, wenn du ein richtig guter Handwerker bist, bist du dann auch automatisch ein, Gute Unternehmen.

Entschuldigung da muss ich erstmal lachen natürlich nicht das ist ja mit eine Existenzberechtigung von unserem Podcast aber ich glaube auch generell von von Fachmedien wir reden ja schon lange nicht mehr nur über Technik wir sprechen auch den Unternehmer im Handwerker an weil das die große offene Flanke ist ja und auch hier wieder in fast allen Bauhandwerken oder generell Bäcker Metzger betrifft es genauso die können alle ihr Handwerk, Aber das Chef sein, das Unternehmer sein, das fehlt denen.

Und wenn ich jetzt auf unsere letzten Podcast Folgen zurückblicke, wenn ich dann plötzlich Chef werde, ja, ich war Meister, jahrelang angestellter Meister und entscheide mich für den nächsten Schritt auf der Karriereleiter, dann sollte ich ziemlich schnell auch ein guter Unternehmer werden, sonst geht die Sache nämlich in die Buchse.

Genau, Das Entscheidende ist wieder, du musst ziemlich viel wissen und nicht mehr die technische Sachen, Sondern auch nicht in Teil 3 oder Teil 4 was wir im Meister gelernt haben, sondern noch viel mehr drumherum. Mhm, und da gibt es was richtig Cooles und das Schöne, das ist auch noch kostenlos.

Na, da grinst der Schwabe,

Aber nicht umsonst. Ja, Ja, Die B. W. H. M. In Stuttgart unten,

Jetzt mal, jetzt müssen wir mal, Moment, die was, die B. W. H. M. O. K., ist 'ne Abkürzung, steht wofür,

Du kommst ja aus Stuttgart. Das ist die Beratungs und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Handwerk und Mittelstand in Baden-Württemberg. Wichtig, es geht deutschlandweit, was wir jetzt gleich sagen, die haben das im Endeffekt beauftragt beziehungsweise im Endeffekt gesagt, da ist 'n sehr großer Bedarf draußen im Markt da für Jungunternehmer, aber auch Leute, die etwa halt für Nachfolgethemen oder auch im Betrieb übernehmen. Die bieten also was an, um E.

Learning Zu Chefs zu machen.

E. Learning, Um Chefs, die zukünftig Chefs werden möchten, eine Basiskompetenz, eine Basisbildung in verschiedenen Bereichen zu ermöglichen,

Was das Unternehmer sein betrifft.

Genau, Es fängt bei ganz einfachen Sachen an, Rechtsformen, wir werden gleich noch tiefer reingehen, was da alles drin ist, Finanzierung, B. W. A., Versicherung, Mitarbeiterführung, Marketing, Investition, Prozesse, Selbstorganisation, et cetera, et cetera. Das waren aber nur die Überpunkte.

Und das ist etwas, was 'n Chef, Alles zumindest mal gehört haben sollte, am besten. Er sollte auch verstehen, worum es geht und es ist egal, ob ich jetzt ein 2 Mann Betrieb habe oder 200, das muss jeder im Griff haben.

Genau, und wir reden hier noch nicht über Umsetzen von diesen Punkten, wo hier gelernt wurden oder drin stehen, sondern nur das zu kennen. Mhm, weil wenn ich es nicht kenne, kann ich es auch nicht umsetzen. Ja, Oder auch nicht beauftragen die Umsetzung.

Ich weiß noch nicht mal, was mir fehlt. Ja, genau,

Das heißt, wir versuchen hier einen blinden Fleck zu eliminieren und das Schöne ist, es gibt alles im Videoformat, wo man anschauen kann, wieder natürlich mit Kontrollfragen, dass man auch wirklich dabei bleibt und nicht nebenher mal so 'n paar Sachen anschaut und ihr könnt und das als Hausaufgabe geb ich jetzt gleich vorne vorne hinweg, Schreibt mir 'ne Mail und ich geb euch direkten Zugang zu diesem E.

Learning.

Also, es gibt 'n Haufen Videos, kurz knackig, die das Thema oder die diese ganzen Themen, die ich beherrschen sollte als Unternehmer, anschneiden. Und wenn ich mir die angucke, gibt es auch noch Kontrollfragen, ja, die ich erst beantworten muss. Ich sehe meinen Fortschritt und so weiter. Ja, das ist das klassische E. Learning, wie ich es von dir kenne, tatsächlich.

Ich glaub 'n Beispiel würd mir mal helfen.

Ja, gehen wir mal noch so ganz einfach rein. Ich, ich erzähl jetzt mal, wir haben insgesamt 12345678 19 verschiedene Kurse, mhm, wo man durcharbeiten muss. Mhm, gehen wir mal ganz einfach nur bei Unternehmenspflichten rein, ganz einfaches Thema. Was muss ich als Unternehmer, was für Pflichten hab ich? Es hat dann natürlich nicht nur Mitarbeiter, nur Pflichten, auch der Unternehmer. Wir gehen hier rein in, Wie man Steuern richtig abwickelt, Arbeitsverträge, Vollzeit, Teilzeit, Minijob, wichtige Versicherungen, die ich haben sollte oder welche ich brauche.

Mein Lieblingsthema ist, wie eine Zeiterfassung ablaufen muss und wie meine Zeiterfassung auch umsetzt. Und auch das Thema Pflichtunterweisungen haben wir drin, sind jetzt 12345678 Themen. Jedes Thema so 5 bis 6 Minuten lang, bisschen länger diesmal, weil es ausführlich ist, Haben wir schon 'n netter Stoff, was man sich reinarbeiten kann.

Und das ist ergänzend zu dem, was zum Beispiel 'ne Meisterausbildung hat.

Ja, in Teil 3 und Teil 4. Ja, das ist einfach noch mal um das Unternehmertum rum, um das Unternehmen. Dann gibt es aber auch so Kleinigkeiten wie zum Beispiel Rechtsformen, sind diesmal nur 4 Themen: Vorteile, Nachteile vom Einzelunternehmen, wie man es umsetzt, G. M. B. H., was ist 'ne G. M. H. Und Co K. G. Oder 'ne Holdingstruktur, mhm, wenn das Unternehmen größer wird und vor allem, wie man das Ganze auch aufsetzt.

Das sind aber nur Informationen. Das hat jetzt nicht die Qualität eines Steuerberaters oder eines Rechtsanwalts.

Nee, es sind nur die Basiskompetenzwissen. Ich muss es wissen, damit ich dann auch mit dem Steuerberater oder Co auch über solche Themen sprechen kann. Prima, dann geht es in das Thema Finanzen weiter. Mhm, erstmal das Mindset zu Finanzen. Finanzen ist 1 der wichtigsten Themen im Betrieb.

Ich glaube, soweit können uns unsere Hörer noch folgen.

Hoffentlich, Ich habe im, In letzter Zeit viel Gespräche gehabt im Thema Finanzen. Grüße raus an den Christian bei G. M. B. H. Im Vergleich zu Einzelunternehmen wegen zum Beispiel Insolvenzanmeldung, wenn man zahlungsunfähig ist. Viele Betriebe schleusen das Geld ja nur durch, die machen eigentlich keinen richtigen Gewinn, aber es will ja dann kommen wieder bissel Geld, dann wird wieder gekauft. Eigentlich so 'ne klassische Auswertung, 'ne B. W. A. Zu lesen oder.

Auch beim Einzelunternehmen gibt es ja sowas in die Richtung nicht hundertprozentig, ist gar nicht so einfach.

Das war jetzt 'n sehr negatives Beispiel.

Ja, aber positiv, wir bringen euch bei, wie man Businesspläne schreibt, Businessplan braucht man, dass man Geld von der Bank bekommt zur Finanzierung oder wie man 'ne B. E. A. Liest, aber dann auch im Endeffekt, wie man Kennzahlen richtig liest, wie man Sachen aufmalt, was macht der Steuerberater, was machst du und auch das Thema, wie man Geld investiert. Viele Leute investieren Geld, obwohl sie das Geld gar nicht haben, Dann geben sie dreieinhalbtausend Euro im Monat für oben das Coaching aus, das muss ja erstmal wieder verdient sein.

Ja, absolut und wichtig,

Es gibt 'n Unterschied zwischen Umsatz und Gewinn.

Und statt Coaching macht Coaching dann vielleicht mehr Sinn, weil da hat man es Geld gespart.

Genau, dann geht es weiter in Grundlagen des Marketing, wir hatten ja schon Podcast dazu, aber hier geht es auch noch viel tiefer. Die richtigen Google Account wirklich ein, wie Google My Business Profile, Google Tag Manager, Search Console, was wir im Podcast alles schon diskutiert haben, steht hier und die Umsetzung ist auch da abgebildet.

In einem Video Lernformat.

Genau, wie man im Endeffekt Tracking macht, zum Beispiel für Zeitungsannoncen, um zu herauszufinden, ob 'ne 4000€ Zeitungsannonce, ja, das kommt drauf an, wer ich bin und was ich will. Ja, genau, wichtig, welche Recruitingplattform hat, wie es gibt, wen man nimmt. Oder auch wie 'ne Webseite Chat aufgebaut werden muss, weil da erzählen Leute draußen ganz komische Dinge, aber vielleicht sollte man erst mal das Basiswissen aufbauen, wie etwas wirklich aussehen muss, weil dann kann man die Entscheidung auch besser treffen.

Dann kämen wir bisschen in die Investition in Finanzplanung rein.

Also Ich höre raus, man wird nach diesem Bootcamp fit. Als Unternehmer und damit fit für die.

Ja, jetzt ist nur ein ein Punkt, wir sind noch nicht fertig, es wird immer noch aufgefüllt, es wird eben aktuell gehalten. Wenn wir jetzt zum Beispiel 'n Podcast haben und ich ein spannendes Thema entdecke, wo ausgebaut werden muss, wird es ergänzt.

O. K., also Prozesse und Delegieren und sowas ist zum Beispiel auch.

Ja, sind wir gerade bei Prozesse und Gestalten. Das erste Thema ist Delegieren für Profis.

Gibt es da 'n Unterschied? Ja, Amateure delegieren auch.

Ja, dann haben wir insgesamt 10 Videos zum Beispiel zu einem Kanban-System. Das ist das Aufgabenmanagement, was wir mal besprochen haben, dass wir das in Kanban-Systeme denken.

Genau, grundlegende Themen, so Musterangebote, was wir hatten, besteht eigentlich das oder Oberbegriff ist, was funktioniert, wird skaliert, nicht ersetzt. Ja, das heißt, wenn ein Musterangebot funktioniert, wird es skaliert und nicht durch individuelle Experimente ersetzt.

Kostet ja auch wieder Zeit ohne Ende.

Genau, Dann haben wir Nachhaltigkeit, Chancengleichheit und Gleichstellung im Handwerk. Was ist das denn? Ja, wichtig, da gehen wir rein. Ihr beackert ja das Thema gerade sehr gut in der S. P. Z. Mit Frauen in Hamm im Handwerk. Es gibt eine große Zielgruppe für Mitarbeiter, die eigentlich kaum Beachtung findet, nämlich wir müssen nicht nur Männer ins Handwerk kriegen, sondern auch Frauen. Und man muss erst mal klar werden, warum das so ist und man muss sich selber erst mal analysieren, warum man vielleicht das nennt, nennt sich Confirmation Bias, warum man 'ne voreingenommene Richtung gibt.

Das wird da komplett erkennt, erklärt und dann kann man sich auch mal selber reflektieren, wie man das vielleicht ändern kann. Man muss sich selber erst mal reflektieren, in welche Richtung das gehen kann. Warum, Ich vielleicht einen Stereotyp halt in etwas sehe, bevor man sagen kann, ich möchte jemand in die Richtung einstellen.

Also dieser Punkt macht mich jetzt sehr neugierig, wie ihr das in Videos und vor allem in Kontrollfragen abgeholt habt. Guck die Videos bitte an.

Ja, Das wär vielleicht spannend, spannend auch für deine Kollegin, da mit meiner Frau mal drüber drüber zu sprechen.

Natürlich haben wir auch Gesprächsregeln mit drin, wie man richtig kommuniziert und Denkmuster durchbricht. Und das typische W. W. Feedback.

Wer macht was, warum? Nein, das ist nicht Feedback, guck rein. O. K., gut, dann gehen wir bisschen in die Personalgewinnung rein,

Also in die klassische,

Dann ja, halt C. Mitarbeiter, A. Mitarbeiter, B. Mitarbeiter, Mitarbeitergespräche, das hat man, glaub ich, schon alles mal im Podcast oder.

Das hier kommt mir gerade vor, wie 'ne große Zusammenfassung.

Genau, Und Klarheit und Wahrheit vor uneingeschränkter Harmonie ist auch ein Thema.

Ja, wichtig und dann natürlich auch das Thema Offboarding und das Thema Kununu.

Mhm, Wie viel Zeit brauche ich, wenn ich das alles durchgehe?

Ich Kann es dir leider nicht sagen, ich hab es nicht addiert, aber es ist eine ein größeres Unterfangen. Ja, fangt in einem Bereich an und dann arbeite ich durch. Und jetzt kommt was Tolles.

Und ich muss nicht ein baden-württembergischer Betrieb sein, um das machen zu können. O.

K., Ich find es sehr schön, dass hier Handwerk B. W. Steht ja hinter der B. W. H. M., also die ganze Handwerkskammern, die Lungen, die sind ja, ist ja so 'ne Vereinigung, dass die dieses Thema so wichtig sind und im Endeffekt das kostenlos Handwerksbetriebe zur Verfügung stellen.

Mhm, Das ist 'ne große, große, große Nummer, mein lieber Mann. Ja, Lässt mich jetzt gerade 'n bisschen sprachlos zurück, weil das ist ja kostenlos,

Vielleicht müssen wir doch was dafür verleihen,

Enorm viel Wissen, es kostet nichts und durch diese Lande ziehen Unternehmensberater, die rufen dann locker vierstellige Beträge auf, um einen genau dieses Wissen zu vermitteln.

Genau, Das Einzige, was wir natürlich nicht machen, ist die Begleitung, dass man sich damit beschäftigt. Das heißt, man braucht eine Selbstregulierung,

Da kommen wir aber gleich zu, man darf nicht prokrastinieren, Aufschieberitis, Neudeutsch, Generation Z. Jetzt kommen wir aber noch zu einem Thema, wir machen ja gerade das Thema Nachfolge, mhm, rate mal, wozu es Videos auch gibt,

Zum Thema Betriebsübergang,

Das Erbe antreten,

Das klingt groß.

Ja, Wie geht gute Kommunikation im Betrieb, Themen ansprechen, Verantwortung übernehmen,

Heißt das wirklich, das Erbe antreten, finde ich schwierig. Erbe setzt voraus, jemand ist gestorben.

Nein, das ist ja, Wir haben es leider so genannt, aber in die Richtung. Dann auch das Thema mit dem Kaminaufstieg, das Peterle Prinzip, kennt man vielleicht draußen.

Ich hab das Buch in Originalauflage, ist 60er 70er Jahre erschienen, das Peters Prinzip, hab ich noch,

Ja genau, lohnt sich rein zu gucken, oder halt Umgang mit Konflikten und Spannungen, da haben wir zum Beispiel auch die K. Hoch 3 Regel mit drin, wo wir schon mal hatten. Und dann halt auch noch die persönliche Weiterentwicklung, Prokrastination, ein Riesenthema, Das heißt die Aufschieberitis vor unangenehmen Themen.

Also das find ich jetzt überhaupt nicht schlimm, ich mach das halt nur später.

Ja, Genau, da wär für dich jetzt ganz gut, Zeitmanagement haben wir auch mit drin. Das heißt, das größte Thema am gleichen Tag abarbeiten, Salamitaktik, dann bisschen Selbstorganisation, das E-Mail-Management. Weißt du schon, wo ich gesagt hab, dass ein E-Mail-Postfach eigentlich immer leer sein sollte oder abgearbeitet?

Ich bin bei unter 10 E-Mails. Das ist schön, das hab ich schon monatelang nicht mehr,

Warst du im Urlaub und hast da die E-Mails weggearbeitet. Und dann gibt es halt so grundlegende Sachen, weißt du, du bist der Durchschnitt der 5 Menschen, mit denen du am meisten Zeit verbringst. Da gibt es halt wirklich auch Studien, Themen,

Das hab ich jetzt nicht verstanden. Ich bin der Durchschnitt von 5 Menschen mit den Menschen,

Die du am meisten Zeit verbringst.

Das heißt auch Mindset Thema. Ja,

Guck, dass du auch einen Erfahrungsaustausch hast, regelmäßig mit Unternehmern, Unternehmern. Ja, wenn du nie mit anderen Unternehmern sprichst, du musst dich gegenseitig hochpushen. Gibt es Erfahrungsaustäusche und sowas in die Richtung?

Dafür hat gerade das Handwerk 'ne Menge verschiedene Institutionen eingerichtet. Ja, das sind nicht nur Innungen, das können eben auch sogenannte Erfarunden sein, da gibt es ganz andere Plattformen, Begegnungsmöglichkeiten, um das tatsächlich zu tun. Aber ich muss noch mal zurück, wie war, ich bin der Mensch, der im Schnitt, sag noch mal,

Du bist der Durchschnitt der 5 Menschen, mit denen du am meisten Zeit verbringst.

Wieso 5? Also ich, ich verbringe,

Gibt es 'ne Studie, ich hab den Inhalt leider nicht angesprochen, kann dir den Inhalt dazu nicht sagen, das haben mir mehrere Leute aus dem Experten aus dem Unternehmen gemacht.

Ich mein, ich weiß, ich verbringe mit mir am meisten Zeit, das ist mir völlig klar, aber warum ist das 'n Durchschnitt? O.

K., guck mal in ein Video rein, also ein wichtiges, Wichtig zu dem Thema, es gibt von Einkaufsverbände oder von Innungen, gibt es auch so Möglichkeiten, sich regelmäßig auszutauschen. Nehmt das wahr und sprecht dort über Probleme oder fragt einfach, wie es jemand anders macht. Ja, wenn ich immer mit jemand spreche, der nicht auf dem die gleichen Probleme hat wie ich, dann werd ich auch nie dem Durchschnitt da sein,

Voneinander lernen. Jetzt dreh ich das mal um. Du hast ja in den letzten Folgen immer Themen in den Raum gestellt für zukünftige Podcastfolgen. Vielleicht wäre auch eine, wie strukturiere und organisiere ich meine Erfa Runden und wie schaffe ich es, da Wissen reinzutragen und Wissen mit rauszunehmen und nicht nur Bier zu trinken mit den Kollegen.

Ja, aber man trifft sich ja mal und da gibt es auch 'n schönes Schnitzel, ist auch lecker. Eine Erfa Runde muss immer, Ein Ziel haben und noch viel wichtiger, ich muss am Ende besser rauslaufen als davor. Schlauer, schlau, muss was gelernt haben und gelernt bedeutet auch, muss was umsetzen können danach, sonst könnte ich mir die Zeit sparen in einem Tag.

Und wie man das vielleicht strukturiert hinkriegt, ne, das könnten wir irgendwann in naher Zukunft mal in der Folge.

Aufarbeiten und jetzt, das waren jetzt nur 'n paar Themen, das sind jetzt knapp, glaub ich, 80 Videos, muss man sagen, Wir haben aber jetzt hart, jetzt ganz, muss ich echt traurig sein, wir sind noch nicht fertig. Wir haben jetzt schon wieder die nächste Pipeline gemacht, wir machen das immer so quartalsweise.

Also, wenn du sagst, wir, du und der B. W. H.

M., Ja, und auch uns, die ganze Firma, Experten, ich kauf mir natürlich auch Wissen dann ein, wir sind erst am Anfang.

Mhm, Es ist so ähnlich wie bei unserem Podcast, Genau.

Ja, und das Ziel ist, dass wir eine hier eine Basisausbildung haben vom Meister zum Unternehmer.

Ja, super und zwar digital und ist kostenlos. So, und dann gib doch jetzt unseren Zuhörern noch 'n kleinen Tipp, wie sie es schaffen, da regelmäßig sich durchzuarbeiten. Was sollten wir da am besten machen im Stundenplan, jeden Morgen oder jede Woche eine Stunde einplanen, ja, wo man sich damit beschäftigt. Würd ich anders vorgehen,

Ihr macht euch ja immer die 90 Tage, was ihr in den 90 im nächsten Quartal entwickeln wollt und sucht euch die, Diesem Thema die passende Inhalte raus. Mhm, habt ihr 'n Problem in dem Moment mit Neukunden zum Generieren?

Dann schaut erst die Videos an,

Dann hört euch die 6 Folgen zum Marketing von uns erstmal an im Podcast, wäre falls noch nicht geschehen, und dann guckt euch die Marketingvideos dazu. Wenn ihr das Thema Nachfolge ansteht, dann hört ihr jetzt die Runde.

Folgen hier.

An und guckt danach das bitte das Nachhaltigkeitsthema an. Ja, so macht das Rangehen Sinn. Also seid ihr Anlassbezogen,

Seid ihr, 'Ne Selbstorganisation nicht gut. Das haben wir natürlich jetzt noch nicht in den Podcast beackert, dann guckt euch das Selbstorganisationsthema an. O. K., das heißt, wir haben wirklich für jeden Bereich Inhalte und sucht euch immer den passenden Bereich raus, den euch gerade, den euch gerade interessiert.

Und damit das funktioniert, ist seid ihr aktiver Teil der Hausaufgaben. Schreibt einfach 'ne E-Mail an Martin und er nimmt euch dann mit rein und schaltet euch frei für dieses, E-Learning aus Baden-Württemberg, was man aber auch in Kiel, Oberammergau oder Greiz hören kann oder auch im.

Ausland in Bayern,

Nicht nur hören, sondern ansehen. Ja, der Oberammergau ist Bayern.

Lieber Dennis, ich hoffe, es war wieder eine spannende Geschichte. Lieber Martin, das waren ein Parforceritt durch die Anforderungen ans Unternehmer sein und vor allem, wenn ich einen Betrieb übernehme, was ich alles können muss.

Oder als bestehender Geschäftsführer. Ciao, bis zum nächsten Mal.

Bye bye.

Das war der Podcast. Das Handwerk macht kurze Prozesse. Mehr Infos über uns unter www.sbz-online.de oder unter.

Www.e-learning-plus.de oder in unserem WhatsApp Channel, Der Link findet ihr direkt in der Beschreibung. Vielen Dank fürs Zuhören.

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