#48 Nachfolge: Betrieb und Mitarbeiter
Shownotes
In dieser Folge sprechen Dennis Jäger und Martin Sommer darüber, warum bei einer Betriebsübergabe nicht nur Prozesse, Aufgaben und Zuständigkeiten übergeben werden müssen – sondern vor allem auch die Mitarbeiter mitgenommen werden müssen. Denn nur weil der Betrieb künftig dem Nachfolger gehört, bedeutet das noch lange nicht, dass die Mannschaft den neuen Chef automatisch akzeptiert.
Du erfährst unter anderem:
- Warum die Mitarbeiter bei einer Betriebsübergabe nicht einfach nur „mit übergeben“ werden können
- Weshalb regelmäßige Kommunikation einer der wichtigsten Bestandteile einer erfolgreichen Nachfolge ist
- Warum der Nachfolger die Mitarbeiter mindestens einmal im Monat darüber informieren sollte, wo die Übergabe gerade steht und was sich verändert
- Weshalb solche Informationen zuerst persönlich kommuniziert und erst danach über WhatsApp, Teams oder andere Kanäle zusammengefasst werden sollten
- Warum künftig der Nachfolger die Mitarbeitertermine führen sollte und der Senior nur noch im Hintergrund unterstützt
- Weshalb neue Zuständigkeiten immer wieder klar kommuniziert werden müssen, damit Mitarbeiter nicht weiterhin automatisch zum bisherigen Chef gehen
- Wie das WWW-Feedback aus Wahrnehmung, Wirkung und Wunsch dabei hilft, Kritik und Veränderungen sauber anzusprechen
- Warum Mitarbeiter zusätzlich eine Möglichkeit brauchen, sich anonym zu Problemen und Veränderungen zu äußern
- Weshalb Retrospektiven helfen, regelmäßig zu klären: Was war gut? Was war nicht gut? Was wollen wir besser machen?
- Warum während einer Übergabe häufigere Mitarbeitergespräche sinnvoll sind – beispielsweise halbjährlich statt nur einmal pro Jahr
- Weshalb diese Gespräche vom Nachfolger allein und nicht gemeinsam mit Senior und Junior geführt werden sollten
- Wie du mit Aussagen wie „Beim Vorgänger war das besser“ umgehen kannst, ohne Kritik einfach abzublocken
- Warum der Wechsel vom Kollegen zum Chef eine komplett neue Rolle bedeutet und alte Beziehungen nicht einfach unverändert weiterlaufen können
- Weshalb am Ende der Nachfolger die Entscheidungen treffen muss – nicht die Mitarbeiter und auch nicht mehr der Vorgänger
Hausaufgabe zur Folge: Im WhatsApp-Kanal bekommst du noch einmal:
- Die Vorlage für eine Retrospektive, mit der ihr regelmäßig besprecht, was gut läuft und was verbessert werden muss.
- Den Leitfaden für Mitarbeitergespräche, damit diese während der Übergabe strukturiert geführt werden können.
- Die Hinweise auf die passenden Podcastfolgen, in denen beide Werkzeuge ausführlicher erklärt werden.
Link zum WhatsApp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029Vb6bPkLG8l5FwomcC61Q
Mehr Infos: SBZ – Schulungs- und Prozesszentrum: www.sbz-online.de eLearningPlus / digi professionals GmbH: www.e-learning-plus.de
Transkript anzeigen
Vier-Augen-Gespräch Kommt noch viel mehr raus.
Herzlich willkommen zum Podcast Das Handwerk macht kurze Prozesse. Ich bin Dennis Jäger.
Und ich Martin Sommer.
Wir reden darüber, wie Betriebe besser werden.
Und am Ende bekommt ihr immer eine Hausaufgabe. Lieber Dennis, wenn ich morgen einen Betrieb oder den Betrieb meines Vaters übernehme, gehören mir dann auch automatisch die Mitarbeiter aus dem Betrieb?
Das könnten wir jetzt philosophisch beantworten. Ich glaube, ein Menschen, ein Mensch gehört nur sich selber, ansonsten niemanden, aber ja, irgendwie schon, ne.
Ja, Die Arbeitsverträge gehen mal,
Die werden übertragen, die werden übertragen, also von daher, also ich, dir gehört vielleicht das Arbeitspotenzial der Mitarbeiter oder du hast, nein, nein, es gehört dir nicht, du hast Zugriff auf das Arbeitspotenzial der Mitarbeiter, wenn du den Betrieb übernimmst, So ist es, glaub ich, richtig formuliert.
Genau, aber jetzt kommt ja das große Aber, mhm, gehören dir wirklich die Mitarbeiter auch von der Überzeugung her,
Wollen die dich überhaupt?
So, und jetzt sind wir beim spannenden Thema heute, mhm, der Betrieb gehört dir, aber die Mitarbeiter noch nicht. Mhm, das heißt,
Gab es da nicht mal 'n Lied von Marianne Rosenberg? Nee, das war anders, ne,
Keine Ahnung, ich es ist nicht so mein Musikstand. Wichtig, Ganz spannendes Thema während der Übergabe von Senior zu Junior oder vom alten Geschäftsführer zu neuen Geschäftsführer.
Man redet über Prozesse, über Verantwortlichkeiten, aber oft werden die Mitarbeiter komplett ignoriert, ganz schlecht, ganz schlecht. Ja, ja, und hier kommen wir ein, ein ganz wichtiger Punkt und das ist der letzte dieser 6 Runden. Wir könnten noch viel mehr Themen zu diesen Nachfolgethemen machen, aber es reicht mal als Basis.
Und Falls es euch da draußen noch nicht aufgefallen ist, wir haben immer einen Zyklus von 6 Folgen zu einem Dachthema, diesmal war es Betriebsübergabe, Ne, und wir sind jetzt in der Abschlussfolge und ja, kein Mitarbeiter ist glücklich, wenn er bei so einem wichtigen Prozess wie der Betriebsübergabe, was ja die Zukunft seines Arbeitsplatzes betrifft, ignoriert oder übergangen wird.
Genau, und jetzt sind wir beim ganz spannenden Thema, was leider niemand mag. Mhm, Kommunikation, na ja, ja, wir reden ja gern und viel, aber aber wichtig, Wir es auch zum Thema, wie auch vom Handwerker zum Unternehmer, vom Unternehmer zum Kommunikator, ist auch wieder ein Prozess,
Ein lernender Prozess.
Und wichtig, dem Unternehmer muss klar sein, dass man regelmäßig die Mitarbeiter informieren muss, wo gerade die Übergabe steht.
Was heißt regelmäßig?
Einmal im Monat. O. K., stell vor, was ist in den letzten 4 Wochen passiert, Was haben wir hinbekommen, was lief gut, was lief nicht so gut in den letzten 4 Wochen, was in der Übergabe auch im Betrieb und was gehen wir gerade in den nächsten 4 Wochen an?
Was Wär 'n guter Zeitpunkt, Freitagnachmittag?
Nein, da ist jeder schon im Urlaub, sondern sucht euch unter der Woche morgens was raus. O. K., gut, alle morgens in Betrieb kommen, holt Butterbrezeln und dann besprecht das Ganze. Mhm, aber wichtig, immer informieren, wo stehen wir gerade, wer hat welche Aufgaben, wird 'ne Aufgabe neu übergeben, Ändern sich die Zuständigkeiten. Natürlich kann man da auch gleich neue Mitarbeiter begrüßen und so weiter, neue Themen, mach mich besser, was war gut, was war schlecht, was wollen wir besser machen, kannst du damit integrieren. Aber wichtig, ein Punkt ist immer die Neuigkeiten im Unternehmen zu kommunizieren.
Manche Branchensoftwaren haben ein Tool drin, wo man Neuigkeiten verbreiten kann, manche machen es auch über WhatsApp. Bitte, das ist immer das nachgelagerte Kommunikationstool. Das Hauptkommunikationstool ist erst, Persönlich, persönlich und dann für alle, die im Urlaub sind und nicht da waren, krank sind, noch die Zusammenfassung in den passenden Kommunikationskanal, die dieses Unternehmen dafür hat.
Also, ich trommel die Mannschaft zusammen, erzähle, was gerade so anliegt beim Ablauf der Betriebsübergabe, wo wir stehen und so weiter und wenn ich dann eben ein Protokoll haben will, was kannst du denn da empfehlen, soll ich es per Video aufnehmen, soll ich es einfach nur, Runterschreiben lassen von der K.I. Im Hintergrund, was funktioniert da am besten und wie verteile ich es dann?
Ich würde wahrscheinlich im Nachgang eine Sprachnachricht in Chat G.P.T. Oder im Plot reinhauen, bitte bitte die Businessversion nutzen, haben wir ja schon mal beackert. Dann machen wir schnell 'ne kurze Zusammenfassung, 'ne schöne formulierte und dann mache ich Steuerung C. Steuerung V., halt Copy and Paste in den passenden Kommunikationskanal. So würde ich vorgehen, Nicht explizit das Gespräch mitschneiden lassen, empfehle ich nicht mehr, lieber im Nachgang kurz 'ne Minute Zeit nehmen, noch mal alles, was auch in dem Gespräch aufkam, noch mal kurz mitnehmen und dann an alle weitergeben.
Und man sollte sich auch nicht scheuen, Dinge 2 oder dreimal zu sagen in 2 oder 3 aufeinanderfolgenden Terminen, weil auch das bleibt erst hängen, wenn man es ein paar Mal gehört hat.
Genau, und was ich auch hier sag, wer dieses Gespräch führt, Sollt nicht mehr der Senior sein, sondern der Junior, weil Junior ist ja die Zukunft oder der,
Der es übernimmt, was ja nicht zwangsläufig immer der Junior ist, ja genau, oder die Junioren.
Wichtig ist halt, dass er die Gespräche führt und auch die Diskussionen dann führt mit dem Mitarbeiter, falls einer aufkommt. Der Senior soll bitte nur oder der bestehende Geschäftsführer nur im Notfall einspringen, weil sonst sagt er, ja, der Senior entscheidet ja eh.
Das heißt so 'n bisschen,
Lehnt sich an eine unserer Folgen an, die wir vor 23 Wochen gesendet haben. Es muss klar sein, wer in welchem Bereich der Chef ist und den Hut auf hat. Wenn bei einer Übergabe noch der Alte und der Junge gleichzeitig im Betrieb wirken, betrifft eben auch die Ansprachen, ja, die Kommunikation.
Genau, aber dann auch hier bitte in dieser Kommunikations, in einem Kommunikationstermin explizit sagen, Leute, in letzter Zeit wurde mehr, Senior angesprochen für Thema X. Y. Z. Das Thema liegt schon lang bei mir, ich bin der richtige Ansprechpartner. Sind wir bei der Retrospektive, was nicht gut lief. Ja, gut, aber und jetzt bin ich dich, immer wenn ein etwas passiert, was nicht geklappt hat, das bitte in diesem Meeting besprechen, in Wünsche bitte äußern, so wie ich es wahrgenommen hab, wie ich es mir wünsche und so weiter.
Könnt ihr ja das kostenlose E-Learning ja im Endeffekt, Durch Handwerk B. W. Und die B. W. M. Im Endeffekt dort im Endeffekt von mir den Zugang dafür bekommen. Gut, bitte das genau sagen, W. W. Und so bitte auch eure Mitarbeiter in dem Kommunikationstermin bitte Feedback geben. Kannst du noch persönlich bitte werden in diese Termine?
Kannst du noch mal sagen, wofür die 3 W. Stehen?
Das W. W. Feedback, Wahrnehmung, Wirkung, Wunsch.
Ah, das ist das.
Mir ist aufgefallen, dass du mich beim Gespräch mehrmals unterbrochen hast. Entschuldigung, ja, dadurch hatte ich das Gefühl, meine Gedanken nicht bis zu Ende zu bringen. Ja, ich wünsche mir, dass du mich beim nächsten Mal ausreden lässt. Das gefällt mir gut. Ja, und nicht jetzt halt deine Klappe, ich schwätz.
Ich finde, wir kriegen das schon ganz gut hin.
Ja, das W. W. O. K.,
Wichtig bei einer Übergabe, wenn ihr im Prozess seid, schaut, dass ihr eure Mitarbeiter mitnehmt. Die Mitarbeiter müssen sich auch anonym äußern können, was gerade gut und was nicht schlecht und was nicht gut läuft.
Oha, wie mach ich das? Ich hab.
Ja so 'ne unabhängige Person mit im Betrieb, wo das Ganze begleitet,
Ja, oder erstell den Dixie als Beichtstuhl auf dem Hof.
Ja, hart formuliert, nennt sich ein anonymes Umfrage Formular. Ich hatte auch vor kurzem Gespräch mit.
120 Mann, 120.
Mann Betrieb,
Genau, geht es um das Thema Fehlermanagement. Der hat eine anonyme Hotline halt digital eingerichtet, hat formuliert, wo Mitarbeiter anonym Fehler melden können, weil sie keinen anderen anschwärzen wollen. Mhm, das heißt, macht irgendwas, eine Möglichkeit, 'n Kummerkasten, was gerade nicht gut läuft, könnte wirklich in Kummerkasten, Briefkasten hinhängen, wo sie reinschmeißen können, was gerade nicht gut läuft, Anonym.
Also mir gefällt die Idee mit dem Dixi Klo als Beichtstuhl auch ganz gut. Ja, Aber guck mal, Kasten ist bekanntes Prinzip.
Ja, Genau, dann im Endeffekt Retrospektive haben wir ja schon paar Mal gehabt, wird man als Hausaufgabe noch mal anhängen, was was war in den letzten 4 Monate gut, was wollen wir besser machen,
Wie funktioniert das genau, wie ist der Ablauf, das Prozedere einer Retrospektive, schwieriger Zungenbrecher, viel Nutzen hintendran.
Und jetzt kommt der, Der wichtigste Punkt, Mitarbeiter mitzunehmen, mitzunehmen und der aufwendigste, Mitarbeitergespräche führen. Ja, und wichtig, nicht zu zweit, nicht der Senior und der Junior gemeinsam, zu zweit ist schlecht, warum? Dann schimmen wir 2 gegen 1.
Ja, und vor allem auch hier, wem sage ich das jetzt, wer ist der Chef und Ansprechpartner für mein Thema?
Ja, Und das muss der Nachfolger durchführen, Mitarbeitergespräche und das regelmäßig in der Übergabe, sogar noch öfters als außerhalb. Wenn die Übergabe durch ist. Das heißt, macht wirklich zweimal im Jahr, anstatt einmal im Jahr, halt halbjahresweise Mitarbeitergespräche. Du, wie, wie sieht es gerade aus, wie stehst, wie findest du gerade die Übergabe, was läuft gut, was läuft nicht gut, weil im Vier-Augen-Gespräch kommt noch viel mehr raus. Wichtig, aber auch immer systematisch die Mitarbeitergespräche führen. Das bedeutet, wir hatten ja schon einen.
Mitarbeitergesprächsleitfaden, diesen bitte nehmen und diesen da nutzen, um das Gespräch.
Ja, ich merk und ich merke gerade, je öfter wir uns auf vergangene Folgen beziehen, desto wichtiger wird es, dass wir die Folgennummern noch mal raussuchen. Ich gelobe Besserung.
Ja, genau, aber man hat auch 'ne Suchfunktion, wo man einfach so suchen kann. Gut, und dann, wenn, Solche Sätze kommen beim Vorgänger, war es anders oder besser. Oh ja,
Oh, ganz spannend, wie gehe ich denn damit um?
Auch wieder W. W. In die Richtung, ich verstehe das, dass dein Hinweis dann 'ne Wirkung und dann noch 'n Wunsch dazu äußert.
Trotzdem möchte ich es künftig anders ausprobieren, nicht hart, wir machen es so, sondern ich verstehe deinen Kritikpunkt. Kannst mir dann noch mal genauer erläutern, warum das besser war, Dann den Kritikpunkt mitnehmen und ich, ich wünsche mir, dass du das jetzt erst mal so probierst und dann, und dann gucken wir vielleicht in 34 Wochen, wie man gegensteuern kann, nicht einfach, du musst es so machen, ist 'ne ganz andere, andere Herangehensweise.
Aber 'ne besondere Brisanz erhält das Ganze ja noch mal, wenn ich diesen Rollenwechsel habe, dass ich plötzlich vom Kollegen zum Chef,
Kaminaufstieg, hatten wir ja letztes Mal, gibt es Videos dazu im E-Learning von der B. W. M. Das ist bisschen auch 'ne Zusammenfassung aus den letzten 6 Folgen. Beim Kaminaufstieg, wenn man aus dem Team auf hochgeht, ändern sich die Rollen mehrmals.
Man wird vom Kumpel, vom Team zum Führungskraft, von Führungskraft zum Unternehmer.
Und da gibt es sehr viele Möglichkeiten, Fehler zu machen. Hier ist es wichtig zu wissen, dass die ehemalige Kollegen, Wenn du aufsteigst und Chef wirst, das wird nicht mehr so sein wie früher. Das muss mal klar, das musst du, das muss dir klar sein, wenn du dir den Weg einschlägst, das wird so passieren.
Da drehen sich viele Dinge, ja, aber es muss deswegen nicht schlecht sein.
Ja, aber man muss immer sehr klar sein, auch in der Kommunikation. Das, was früher war, zählt ab dem Moment sehr, sehr wenig. Ab dem Moment hast du 'ne neue Rolle und das Bankkonto fängt im Endeffekt bei 0 an, bei dem Mitarbeiter. Für plus Benefit oder Negativbenefit.
Deswegen, du musst Entscheidungen treffen, die Entscheidung, wirklich Entscheidungen treffen, wird heutzutage immer schwerer, sehen wir in der Politik. Als Unternehmen musst du Entscheidungen treffen, du musst aber die auch die Entscheidung kommunizieren können und versuch deine Mitarbeiter in der Entscheidung mitzunehmen. Ja, aber wichtig, du triffst die Entscheidung und nicht deine Mitarbeiter.
Und auch nicht der Vorgänger. Genau, Gut, aber das liegt ja eigentlich auf der Hand. Genau, man muss es trotzdem ansprechen.
Wichtig, gehen wir kurz auf die Hausaufgaben noch mal rein, wir stellen euch die Retrospektive noch mal rein, mhm, dann das.
Mitarbeitergespräch mit der Folgennummer, wo man es anhören kann, und das Mitarbeitergespräch mit der Folgennummer, wo man es anhören kann.
Ja, das sieht man dann in in der Datei. Gut, O. K., wichtig ist, guckt es an, hört euch die Folgen noch mal an.
Und dann wäre die Serie zur Nachfolge jetzt im Basislevel erstmal durch.
Ja, wir haben wieder einen Zyklus abgeschlossen. Was nehmen wir denn jetzt mit nach 6 Folgen Betriebsübergabe unter der Maßgabe 'Macht kurze Prozesse'?
Na ja, die Antwort ist ganz einfach: Macht kurze Prozesse und diese in eurer Branchensoftware und in eurem Wissen. Und dann entwickelt euch vom Handwerker zum Unternehmer, Und pflegt eure Kommunikation zu eure Mitarbeiter. Natürlich die Aufgabenverteilung noch sauber definieren, wenn diese Sachen geklärt sind, dann ist macht, dann macht das ganze Ding Spaß. Es ist aber ein Weg.
Ein Weg bedeutet, ich besteige einen Berg, das geht nicht nur gerade nach oben, manchmal kommt auch ein kleines Tal dazwischen. Vielleicht purzel ich dann auch ein bisschen die Kiesgrube wieder runter, tut auch vielleicht weh,
Aber das Ziel ist, den Berg zu erklimmen, ist aber ist eine Etappe.
Das klingt mir jetzt schon sehr pathetisch,
Aber ich wollte ja mal hier das Philosophische,
Aber ich glaube, so viel Motivations Sprache, psychologisches Abholen über die Schwierigkeit des Prozesses brauchen wir gar nicht, sonst hätten wir nicht die ganzen Folgen gemacht, weil es ist einfach 'ne Mammutaufgabe und das kann man, An Zahlen nachgoogeln, nachlesen, wo auch immer. Betriebsübergaben scheitern eher, als dass sie gelingen. Ja, genau so und das ist das Gefährliche eigentlich daran.
Aber jetzt kommen wir zum Positiven, wie es in den nächsten Folgen weitergeht, weil jetzt kommen wir zu meinem Lieblingsthema. Na, Worüber reden wir? Verkauf, Verkauf, Verkauf,
Das halte ich für ganz wichtig.
Ja, und ich freue mich schon richtig drauf, weil dieses Thema dafür brenne ich. Verkaufen ist 1 schönsten Themen.
Und wie kriegen wir das dann noch hin, In kurzen Prozessen.
Ja, mhm, und wir betrachten das mal ganz, ganz anders, diese Verkaufsprozesse und halt, wie man richtig verkauft, wie man richtig einkauft, methodisch verkauft, da gibt es so viel tolle Sachen.
Und nächste Woche geht es los.
Ja, bis dann, Tschüss.
Das war der Podcast 'Das Handwerk macht kurze Prozesse'. Mehr Infos über uns unter WWW.S.B.Z. Minus online.de oder unter WWW.
Punkt E minus learning.de, Plus.de oder in unserem WhatsApp Channel. Den Link findet ihr direkt in der Beschreibung. Vielen Dank fürs Zuhören.
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